Für eine Antwort währe ich Euch sehr Dankbar, denn ich bin, verwirrt.

was du auf der Waage siehst, ist schlussendlich erstmal ein allgemeiner IST-Zustand – wie viel davon tatsächlich Muskulatur und wie viel Fett ist, ist an dieser Stelle schwer zu beurteilen.

Dein angegebenes tägliches Kaloriendefizit erscheint in der Tat enorm, hier wäre es ratsam, deine Daten gegebenenfalls noch einmal zu überprüfen und mit einem anderen Rechner gegenzuchecken.

Zum Abspecken gilt generell: Eine Diät dauert Zeit. Häufig ist der Abspeckerfolg leider nicht zuerst am Bauch, sondern an Hüfte, Po oder Beinen sichtbar – also Regionen, wo meist mehr Fettreserven vorhanden sind. Eine lokale Fettverbrennung nur am Bauch ist dabei physiologisch leider nicht möglich.

Bezüglich deiner Frage hinsichtlich der Kohlenhydrate verweisen wir auf unseren Artikel über eine kohlenhydratreduzierte Ernährung ( http://german-aesthetics.com/kohlenhydratarmes-essen-langfristig-empfehlenswert/5697 ) – hier findest du hoffentlich alle Antworten, die du suchst!

Das mit der Waage ist mir klar, nur wenn ich Muskelmasse aufgebaut habe (deutlich sichtbar) mein Gewicht allerdings stagniert, heißt das für mich soviel, daß ich logischerweise Fett verbrannt haben muß.

Aber das ist auch nicht so wichtig, viel interessanter ist ja, das ich trotz eines täglichen Defizits von 2000 kcal trozdem noch genug Energie habe um körperlich viel zu leisten und zudem Muskelmasse aufbauen oder zumindest halten kann.

Ich habe mal durchgerechnet und nehme jeden Tag max 1400 kcal zu mir. Ich habe den Rechner hier benutzt: https://www.uni-hohenheim.de/wwwin140/info/interaktives/energiebed.htm

da er mir relativ genau erscheint und der sagt mir das ich so um die 3400 kcal am Tag benötige. Was mir mit viel Sport usw. auch angemessen erscheint, macht 2000 minus.

Naja, eigentlich kann ich mich ja freuen, mir gehts ja nicht schlecht dabei und um Abspeckerfolge dann letztendlich auch zu sehen brauche ich wahscheinlich nur mehr Geduld.

Hallo zusammen.. Ich wende mich hier mal an euch weil ich etwas unzufrieden mit meiner Situation bin. Ich bin 43 w., 172cm groß und Wiege 62kg. Ich Trainiere seit einem halben Jahr mind. 3 x die Woche Kraft, oft gehe ich auch jeden Tag und baue noch 30 min. Laufband mit ein. Mein errechneter Gesamtbedarf liegt bei Ca. 2000 kcal an trainingstagen und 1700 rum an trainingsfreien Tagen. Ich möchte mein Bauchfett und Hüftfett loswerden und fahre ein Defizit auf 1500 kcal am Tag wovon 50gr. KH sind, 80gr. Eiweiß und der Rest fett. Ich bin vegetarierin, Verträge keine Milch, keinen Joghurt und keinen Quark. Eier und Käse esse ich. Trainieren Tu ich mit Max. Gewicht 3×10 Wiederholungen und merke auch das sich langsam Muskulatur abzeichnet. Mein Problem ist leider, dass ich an mir überhaupt keine Grossen Veränderungen sehe und bin jetzt langsam etwas hilflos woran das liegt. Seit nem halben Jahr tracke ich mein Essen und es dreht sich bei mir mittlerweile alles um Essen, was mich unheimlich stresst, da ich nie jemand war der Kalorien gezahlt hat. Langsam verliere ich jegliche Motivation da ich auch immer ein Mensch war der gegessen hat wenn er Hunger hatte und das ist bei mir wenig der Fall. Oft schaffe ich nicht mal meinen Grundumsatz obwohl ich satt bin, fühle mich aber gleichzeitig müde und ausgepowert….

mit einem täglichen Kaloriendefizit, einem reduzierten Konsum von Kohlenhydraten und regelmäßigem Sport scheinst du bereits vieles richtig zu machen! Die gute Nachricht: Auf diesem Gebiet wirst du wenig ändern müssen.

Dein Hauptziel ist es, “Bauchfett und Hüftfett loszuwerden”. Das Problem dabei ist leider: Die Fettverbrennung im Körper läuft nicht lokal ab – es kann also gut sein, dass du zuerst an anderen Stellen wie Schenkeln und Po abnimmst! Hier wäre es interessant, was die Waage während deines 6monatigen Abnehm-Projektes generell gesagt hat. Hast du diesbezüglich auch Buch geführt und kannst überprüfen, wie viele Kilos du insgesamt losgeworden bist?

Ansonsten vielleicht eine nicht unwichtige Information für dich: Man geht davon aus, dass 1kg Körperfett etwa 7000kcal entsprechen. Gesetzt den Fall, dein täglicher Umsatz beträgt an trainingsfreien Tagen besagte 1700kcal und du nimmst nur 1500kcal zu dir, dann würdest du – vereinfacht gesagt – etwas über 1 Monat benötigen, um 1kg abzunehmen.

Abnehmen ist kein einfacher Prozess, gerade, wie du auch selbst sagst, für die eigene Psyche nicht. So verführerisch es ist, einfach nur “die Hälfte zu essen” oder sonstige extreme Abnehmexperimente zu starten – für langfristigen Erfolg und die eigene Gesundheit lohnt sich der längere, “steinige Weg”, der eine Menge Geduld und Durchhaltevermögen erfordert.

Besten Gruß und wir sind gespannt auf dein Feedback

– damit es nicht langweilig wird, sollten Sie für Abwechslung sorgen.

Mehr Verantwortung für die Gesundheit zeigen, ist das Wichtigste für eine erfolgreiche Reduzierung von überschüssigem Gewicht. Dabei spielt vor allem Sport eine sehr wichtige Rolle. Wenn Sie nicht an viel Sport gewohnt sind, dann sollten Sie langsam anfangen. An eine ausgewogene und gesunde Ernährung müssen Sie sich allerdings auch halten: viel Wasser trinken, fettarmes Fleisch und viel Gemüse und Obst essen. Auf Fast Food sollten Sie lieber verzichten. Abnehmen in einer Woche können Sie mit Fast Food gleich vergessen. Wenn Sie diese Tipps verfolgen, können Sie schon in einer Woche mehrere Kilos abnehmen und die perfekte Strandfigur erlangen.

Wie viel Sport zum Abnehmen ist nötig? Jeder sollte etwas Eigenverantwortung zeigen und für seine Gesundheit was tun! Sport spielt hierbei eine wichtige Rolle, hier finden Sie einige Übungen zum Abnehmen. Zum Gewicht reduzieren ist aber nicht nur der Sport wichtig, sondern auch die Ernährung diese sollte gesund und ausgewogen sein. Fettarmes Fleisch vom Geflügel, viel Wasser trinken, Fisch sowie Obst und Gemüse sind ein wichtiger Bestandteil einer gesunden und verantwortungsvollen Ernährung. Fast Food in zu großen Mengen sollte auf jeden Fall vermieden werden sonst können Sie das Abnehmen in einer Woche vergessen. Wie viel Sport zum Kalorien verbrennen ist gesund? Meine Oma sagte immer, ein bisschen Bewegung schadet nie! Sollten Sie nicht gerade eine Sportkanone sein, empfehle ich Ihnen es nicht zu übertreiben und langsam anzufangen, den nur so ist das Abnehmen in einer Woche mit Sport möglich

Sollten Sie bereits Erfahrungen mit der Gewichtsreduzierung durch gesundes Essen oder anderen sportlichen Aktivitäten gemacht habe würde es uns freuen, wenn Sie uns ein Kommentar mit Ihren Tipps schreiben. So nun hoffe ich, Euch ein paar Sachen näher gebracht zu haben.

Das Geheimnis des gesunden Abnehmens ist ganz einfach – weniger essen und mehr Bewegung! Was jedoch nicht bedeutet, dass Sie morgen zum Langstreckenläufer werden sollen oder morgen eine Null-Diät starten sollen. Das geht unter Garantie nach hinten los. Planen Sie lieber langfristig und berücksichtigen Sie dabei, was Sie sich auch … Lesen Sie weiter →

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Künstliche Süßstoffe einschließlich aspartame, sucralose (splenda) & Truvia sind für Kinder, Teenageralter und Erwachsene sicher. Jedes Ordnungsamt, wissenschaftlicher Körper und Gleicher haben medizinische Studien nachgeprüft haben immer wieder bestätigt, dass diese Süßstoffe Krebs, Nervensystem-Krankheiten, Cellulitis oder jedes andere medizinische Problem nicht verursachen.

Leute wirklich wie der Geschmack von Zucker, wir sind mit dem Wunsch geboren, und es scheint nur zuzunehmen, weil wir alt werden. Diabetiker und Personen, die sich bemühen, Gewicht zu verhindern, haben sich bezogen medizinische Komplikationen haben auf das Verbrauchen von immer mehr künstlichen Süßstoffen (AS) nicht nur in alkoholfreien Getränken, aber in fast jedem möglichen Essen umgeschaltet. Und doch befeuert das Problem der Sicherheit und sogar Wirkung noch Meinungsverschiedenheit.

1977 haben 4.8 % der Bevölkerung die Tageszeitung von AS verwendet, es hat sich zu mehr als 15 % heute vervierfacht. Noch immer nicht hat hoch, wie man gegeben ihre Beliebtheit annehmen könnte. Während derselben Periode hat die Zahl von übergewichtigen Kindern von 5 % bis 34 % und die Erwachsenen von 44 bis 67 % explodiert.

Die Sicherheit und Wirkung von künstlichen Süßstoffen für die Gewichtskontrolle sind das Thema der fortlaufenden Meinungsverschiedenheit in der Presse und überall im Internet gewesen. Zahlreiche Gesundheitsprobleme sind für den Gebrauch ALS im Intervall von multipler Sklerose, Cellulitis zu Krebs und Nierensteinen verantwortlich gemacht worden. Wenn der FDA und das Nationale Krebs-Institut und solche Verbraucherorganisationen als Zentrum für die Wissenschaft im Öffentlichen Interesse ein Problem setzen, entsteht ein anderer. Wen sollte der Verbraucher glauben, und was sollte er tun? Sollte der Verbraucher künstliche Süßstoffe wegen der Angst vor dem Krebs vermeiden, um nur Zuckerkrankheit zu bekommen, Herzkrankheit und andere Beleibtheit verbanden Probleme?

Es ist hart zu wissen, wer man glaubt, weil es einen viele Stimmen gibt. Durch die Ordnungsämter vor langer Zeit gesetzte Sicherheitsprobleme werden von antikünstlichen Aktivisten heraufgebracht, die einen großen Grad der Anstrengung ausgeben, die das Publikum betreffs alarmiert, wessen sie als die Gefahren ALS wahrnehmen. Die meisten sind hypothetische Fragen, die völlig an wissenschaftlichen Beweisen Mangel haben. Während sie behaupten, unvoreingenommen zu sein, und "unabhängig", sie einfach nicht qualifiziert werden, um im Stande zu sein, die zahlreichen Sicherheitseinschätzungen, komplizierten toxikologischen Studien und erfahrenen Komitee-Berichte wissenschaftlich zu bewerten. Anstatt Gleichen zu verwenden, hat medizinische Berichte nachgeprüft ihre Beschlüsse basieren auf der persönlichen Erfahrung und den anekdotischen Geschichten. Als in allen Lebenswissenschaften sind falscher positives und falsche Negative eine Tatsache des Lebens, und Gutachten ist erforderlich, Daten von solchen Studien richtig zu interpretieren. Übervereinfachte Interpretationen führen zu falschen Beschlüssen.

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Ziel von Insulin-Trennkost-Diäten ist eine Gewichtsabnahme durch eine möglichst geringe Insulinausschüttung. Meist werden drei Mahlzeiten am Tag eingenommen, die entweder Kohlenhydrate oder Proteine enthalten. Abends werden kohlenhydratarme Lebensmittel verzehrt, um die nächtliche Insulinausschüttung zu drosseln. Aus ernährungswissenschaftlicher Sicht gibt es keinen Grund, Kohlenhydrate und Proteine getrennt zuzuführen, da der Körper beides gleichzeitig verdauen kann. Auch fehlt der Nachweis, dass eine geringe nächtliche Insulinausschüttung die Gewichtsabnahme dauerhaft fördert.

Beim Basenfasten dürfen nur Lebensmittel verzehrt werden, die als basisch gelten. Wichtige Lebensmittel wie Getreide- und Milchprodukte werden in zu geringen Mengen empfohlen, da sie als „säureüberschüssig“ gelten. Eine durch die Ernährung verursachte Übersäuerung ist bei Gesunden jedoch nicht zu befürchten. Verschiedene Puffersysteme unseres Körpers regulieren die Säure-Basen-Konzentration im Blut und halten sie konstant. Zusätzliche „basenfördernde“ Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen ist unnötig.

Humanes Choriongonatropin (HCG) ist ein Hormon, das während der Schwangerschaft gebildet wird. Die HCG-Diät besteht aus einer Kost mit unter 500 kcal pro Tag und der Einnahme von HCG in Form von Tropfen, Pastille oder Tablette. HCG soll hierbei das Bauchfett abbauen. Der wissenschaftliche Nachweis fehlt allerdings. Zudem kann eine solche Diät den Hormonhaushalt negativ beeinflussen. Aufgrund einer zu geringen Energie- und Nährstoffzufuhr kann es zu Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Kraftlosigkeit, Leistungsabfall und Kreislaufstörungen kommen.

Nachdruck von Pressemeldung und Bildmaterial honorarfrei, Quellenangabe DGE erwünscht.

Größe: Rüde 64-70cm, Hündin 56-66cm

Fell: mittellang, üppig, glänzend, glatt bis leicht gewellt, mit Unterwolle

Farbe: schwarze Grundfarbe mit braunroten Abzeichen an Kopf, Brust und Beinen, weiße Rutenspitze, weiße Blesse und weiß an Schnauze, Zehen sowie an der Brust

häufige Krankheiten: Hüftgelenksdysplasie, Ellenbogendysplasie, Krebs

FCI Gruppe 2, Sektion 3: Schweizer Sennenhunde

Wie der Name schon verrät, stammt der Berner Sennenhund aus der Umgebung von Bern in der Schweiz. Der Beiname Dürrbächler ist auf einen Weiler und ein Gasthaus diesen Namens bei Riggisberg im Kanton Bern zurückzuführen, wo der Berner Sennenhund in seinen Anfängen besonders verbreitet war. Vermutlich zählen Mastiffs zu seinen Vorfahren, die mit der römischen Armee über die Alpen kamen. Daneben dürften Bernhardiner, Neufundländer und Schäferhund-Typen eingekreuzt worden sein. Ziel war ein robuster, wachsamer Bauernhofhund, der auch zum Ziehen von Wagen und zum Treiben der Tiere eingesetzt werden konnte. Im Jahr 1902 wurde der Berner Sennenhund erstmals auf einer Ausstellung gezeigt und ab 1910 in einem eigenen Verein nach Rassestandard gezüchtet.

Beliebt ist er heute vor allem als ruhiger, gutmütiger, aber dennoch wachsamer Familienhund. Es wird aber auch wieder vermehrt das Erlernen von Zughundearbeit mit dem Berner angeboten.

Berner Sennenhunde sind allgemein freundliche, menschenbezogene und ausgeglichene Hunde. Dank ihrer hohen Reizschwelle, reagieren sie auf Umweltreize meist absolut gelassen. So muss man trotz ihres Wachtriebes nicht mit Überreaktionen Menschen gegenüber rechnen. Sie beobachten ruhig und greifen nur ein, wenn es wirklich nötig ist. Natürlich spielen hierbei auch eine gute Zucht und die Umweltgewöhnung eine wichtige Rolle.

Man sagt dem Berner eine gewisse Sturheit nach. Das mag an seinem großen Selbstvertrauen liegen und daran, dass er gerne einen Sinn sehen möchte in den Kommandos und Aufgaben, die man ihm gibt. Mit positiver Motivation und viel Konsequenz ist er aber in der Regel gut erziehbar.

Jagdtrieb bringt der Berner Sennenhund kaum mit und er neigt auch nicht zum streunen. So ist nach der Grunderziehung Freilauf bei ihm normalerweise problemlos möglich. Rüden können vor allem auf dem eigenen Territorium allerdings zu Unverträglichkeit mit Geschlechtsgenossen neigen.

Als gutmütiger, gelassener, selbstbewusster und menschenfreundlicher Hund, eignet sich der Berner gut als Familienhund, der mit Kindern meist wunderbar auskommt.