Ich habe mich damit auseinandergesetzt, und ich kann sagen dass es nicht anders ist, als das was ich schon seit langer zeit mache. Also mehr carbs wenn ich trainiere, weniger wenn ich nicht trainiere – aktuell siehts bei mir so aus: 125g an trainingstagen und 100g an trainingsfreien. Hab nun unterschiedliche meinungen gelesen bezüglich der nährstoffzufuhrverteilung zum fett abbauen. Und das ergebnis war fast immer mehr carbs als ich jetzt schon esse. Zum beispiel hab ich gelesen 3.3g pro kg körpergewicht oder mehr. Ich würde so über 200g essen müssen. Moderat 150g (also 25% weniger) und niedrig 110g. Was immer noch mehr wäre als das was ich aktuell esse. Was könnte ich tun? Wiege 72kg

Wo soll denn aktuell die Reise hingehen, sprich, was ist dein Zielgewicht? 72kg klingen zunächst nun nicht nach “stark übergewichtig”…

Um mal “Butter bei die Fische” zu tun: Wenn du aktuell, wie du schreibst, sowieso schon carb cycling betreibst, werden die paar carbs mehr oder weniger (von 125 auf 150) den Kohl nicht fett machen.

Hast du bereits Erfahrung mit hochintensivem Intervalltraining (“Tabata Training”) gemacht?

Wenn ansonsten ein konsequent getracktes Kaloriendefizit von 500kcal täglich sowie regelmäßiges Krafttraining dich bislang nicht zum Erfolg geführt haben, könnte ein Besuch beim Allgemeinmediziner/Hausarzt deines Vertrauens ggf. ratsam sein.

Eine Überprüfung deiner Schilddrüse könnte hier unter Umständen Licht ins Dunkle bringen (etwa 30% der Deutschen leiden an einer Unterfunktion der Schilddrüse, die oftmals Abnehmprobleme nach sich zieht).

Das Zusammenspiel der Werte TSH, T3 sowie T4 gibt in diesem Kontext darüber Auskunft, wie es um die Aktivität deiner Schilddrüse bestellt ist.

Hallo admin. Ja ehrlich gesagt hatte ich nie ein wunschgewicht, mein ziel ist es den bauchumfang zu reduzieren bzw mein kfa zu senken. Anfang 2016 wog ich 78 und obwohl ich abgenommen habe (was grundsätzlich nicht mein ziel war) ist mein bauchumfang immer noch der gleiche. Ich mache 5min hiit nach dem training. Zum carb cycling wollte ich wissen ob es ok ist um die 150g carbs an trainingstage und max.80 an trainingsfreien zu essen? Oder gibt es da eine standfeste regel für einer der 72kg wiegt? Muss ich ein dritter moderater tag auch einbauen? Oder reichen zwei? Ja ich wusste dass früher oder später ein arztbesuch in frage kommen würde xD

du kannst lediglich an Trainingstagen die Kohlenhydrataufnahme erhöhen, das ist vollkommen in Ordnung.

Ich habe eine Frage zu diesem Umsatzrechner…

Ich komme bei mir auf einen Gesamtumsatz von über 3000kcal…

Wenn ich den Sport rausstreiche bin ich immernoch über 3000… Ist das normal?

Ich muss sagen dass ich erst jetzt mit der defiphase angefangen habe aber immer von einem Umsatz von ca 2000 ausgegangen bin, seit einer woche habe ich mich deswegen auf 1500 runtergesetzt davor habe ich keine Kalorien gezählt…

dein Kalorienverbrauch ist – zusätzlich zu deinen körperlichen Voraussetzungen – natürlich stark abhängig von deinem Bewegungsprofil.

Mit deinen Daten hättest du bei einem regelmäßigen Schlafmuster von 8 Stunden und wenig zusätzlicher Bewegung tagsüber in etwa einen Gesamtumsatz von 2800-2900kcal.

2) Die Alternative zum Aufschreiben sind Formeln, mit denen man seinen Verbrauch grob feststellen kann. Geh hier aber nicht den faulen Weg: eine Woche lang seinen Verbrauch zu messen ist bei weitem genauer, als einer Formel zu folgen. Drei Formeln zeigen die besten Resultate:

Aber, da ich nicht will dass du den faulen Weg gehst, schreibe ich sie dir nicht hier rein. Wenn du unbedingt nach einer Formel gehen willst, kannst du sie gerne googlen.

Wenn du als Mann bereits bei ca. 1.800 Kalorien pro Tag bist, solltest du auf keinen Fall tiefer gehen. In diesem Fall ist eine Diät nicht der richtige Weg für dich und du solltest lieber erst noch ein paar Muskeln aufbauen. Bei Frauen liegt die Untergrenze bei 1.200-1.300 Kalorien. Ich bin sicher, dass viele Frauen sich bereits in dieser Spanne aufhalten. Wenn dies bei dir der Fall ist, solltest du zuerst nach und nach die Kalorien auf mindestens 1.500 bis 1.600 pro Tag hochschrauben, ansonsten hast du nicht viel, von dem man etwas abziehen kann.

Wenn du nun deinen ungefähren Umsatz kennst, gilt es Kaloriendefizit zu bestimmen. Dazu gibt es viele Wege, aber der Einfachheit halber zeige ich dir drei Szenarien:

1) Aggressives Kaloriendefizit: Du willst so schnell wie möglich Fett verlieren, aber wenn möglich Muskelmasse aufrecht erhalten. Mögliche Heißhungerattacken sind gut möglich, deshalb empfehle ich dir diesen Weg nicht in deiner ersten Diät zu gehen.

Ziehe von deinem Kalorienumsatz -500kcal ab.

2) Moderates Kaloriendefizit: Der wahrscheinlich beste und gesündeste weg. Wenn es dir nicht schnell genug geht, kannst du das Defizit immer noch vergrößern.

3) Kleines Kaloriendefizit: Du willst dein Gewicht größtenteils halten und nur langsam nach und nach Gewicht verlieren.

Die Dauer der Diät wird letztendlich bestimmt durch die Schnelligkeit des Fettverlustes. Verliert man schnell Gewicht, muss man natürlich keine 3 Monate am Stück diäten. Schnell meint damit -0,5kg pro Woche. Aber Vorsicht: zu schneller Gewichtsverlust ist oft ein Indikator für Muskelverlust. In diesem Fall sollte man ein paar Kalorien draufschlagen, denn Muskeln sind das Letzte, was man in einer Diät verlieren will.

Es ist gesünder und auch nachhaltiger langsam, dafür stetig Gewicht zu verlieren. 0,25-0,5kg pro Woche sind ideal. Solltest du auf ein Plateau stoßen und damit meine ich, dass sich 2 Wochen lang gar nichts tut, kannst du ein paar Kalorien abziehen. Fang erst mal mit weiteren -50kcal an und schaue, ob sich etwas bewegt.

Du solltest für eine Diät mindestens 12 Wochen ins Auge fassen. Am beste wären 20 Wochen.

Ein paar Worte zum Thema wiegen: natürlich sollte man seinen Gewichtsverlauf messen und aufschreiben. Dazu sei aber gesagt, dass das Körpergewicht an einem Tag extrem schwanken kann. Deshalb mach dich nicht verrückt, wenn die Waage einmal ein-zwei Kilo mehr anzeigt. Beobachte den Trend über eine Woche, um wirklich eine Veränderung festzustellen. Selbst über eine Woche hinweg, kann man noch keine verlässliche Aussage treffen. Ich habe bei mir selbst schon Schwankungen von 2kg vom einen auf den anderen Tag festgestellt.

„Makros“ steht für „Makronährstoffe“ und meint: Eiweiß, Kohlenhydrate und Fett. Währen Eiweiß und Kohlenhydrate beide 4kcal pro Gramm haben, hat Fett 9kcal pro Gramm. Beim „ausrechnen der Makros“ geht es darum, für sich selbst die perfekte Relation zwischen diesen drei Nähstoffen zu finden. Jeder Mensch spricht auf eine unterschiedliche Makroverteilung optimal an. Die einen Vertragen hohe Mengen an Kohlenhydrate sehr gut, aber dafür weniger Fett. Bei anderen ist es genau umgekehrt.

Auch hier muss jeder für sich das Optimum finden, aber es Messwerte für einen Ausgangspunkt:

Ein Beispiel: Ich wiege ca. 80kg, habe einen Kalorienverbrauch von 2.500kcal und möchte ein Defizit von 350kcal fahren. Ich nehme also 80kg x 2g Eiweiß und bekomme 160g Eiweiß pro Tag heraus. Da 1g Eiweiß = 4kcal hat, sind das pro Tag 640kcal aus Eiweiß. Ich brauche 80g Fett (1g pro Kilogramm Körpergewicht), was 80g x 9kcal = 720kcal hat. Jetzt habe ich aus Eiweiß und Fett insgesamt (640+720) 1.360kcal. Fehlen noch Kohlenhydrate. Hier nehme ich einfach die Differenz aus Kalorienverbrauch (-Defizit von 350kcal) und Kalorien aus Eiweiß + Fett, also 2.150kcal minus 1.360. Heraus kommen 790 Kalorien. Diese teile ich durch 4, da 1g Kohlenhydrate 4kcal haben, und bekomme 197,5g Kohlenhydrate heraus. Demnach kann ich pro Tag 2.150kcal aus 160g Eiweiß, 197,5g Kohlenhydrate und 80g Fett essen.

Du solltest im Laufe der Zeit verschiedene Verteilungen ausprobieren, zum Beispiel mehr oder weniger Kohlenhydrate, oder sogar weniger Fett. ABER: dieser Schritt sollte erst in der nächsten Diät gemacht werden. Auf keinen Fall solltest du unruhig werden und nach zwei Wochen Diät deine Makros ändern, weil du denkst es passiert nichts. Fettabbau kann sehr plötzlich passieren, nachdem sich lange gar nichts getan hat. Also Nerven bewahren ;-).

Da du jetzt deinen Kalorienverbrauch und deine Makros kennst, musst du daraus nur noch Mahlzeiten machen und fertig ist die Diät ;-). Dabei kannst du von dem ausgehen, was du gerne isst und wie oft.

Wie oft du am Tag isst, spiel keine Rolle. Wenn du gerne 4x am Tag isst, nimmst du deine Kalorien und Makros und teilst sie durch 4. In meinem Beispiel wären das (2.150kcal / 4) 537,5kcal, (160g / 4) 40g Eiweiß, (197,5g / 4) ungefähr 50g Kohlenhydrate und (80g / 4) 20g Fett pro Mahlzeit. Mit Hilfe einer App wie FDDB oder MyFitnessPal kann ich nun passende Mahlzeiten daraus stricken.

Die Ausgangslage kann zum Beispiel sein was man gerne isst. Ich frühstücke zum Beispiel gerne Haferflocken. Also schaue ich, wie viel Gramm ich davon essen kann, um ungefähr 50g Kohlenhydrate zu haben. Da noch Milch hinzukommt (mit Wasser schmecken sie einfach nicht so gut), muss man noch etwas Platz lassen. Laut App sind das ungefähr 70g, da 100g Haferflocken 58,7g Kohlenhydrate haben. Da Haferflocken jedoch nicht nur aus Kohlenhydraten bestehen, muss ich auch die Eiweiße, Fette und Kalorien mit 0,7 multiplizieren. Demnach komme ich auf 260kcal, 9,5g Eiweiß, 41g Kohlenhydrate und 5g Fett. Nun muss ich nur noch schauen, dass ich die Eiweiße und Fette auffülle und fertig ist die Mahlzeit. Nehmen wir noch 200ml Milch hinzu, sind das nochmal 96kcal, 6,8g Eiweiß, 9,6g Kohlenhydrate und 3g Fett. Insgesamt sind wir nun bei 356kcal, 16g Eiweiß, 50g Kohlenhydrate und 14,5g Fett. Wie ihr seht, rechne ich die Werte nur grob aus. Macht euch hier nicht verrückt, Milligramm zählen bringt keinen weiter. Nun brauche ich noch rund 180kcal, 24g Eiweiß und 5,5g Fett. Ich könnte jetzt noch 25g Whey von Optimum Nutrition reinpacken (93kcal, 19,5g Eiweiß, 1,5g Kohlenhydrate und 1,g Fett). Dann wäre ich insgesamt bei 449kcal, 35g Eiweiß, 51g Kohlenhydrate und 15,5g Fett. Für die restlichen 4,5g Fett könnte ich noch 10g Mandeln (59kcal, 2g Eiweiß, 0,5g Kohlenhydrate, 5,5g Fett) in das Müsli mischen. Nun bin ich bei 508kcal, 37g Eiweiß, 51,5g Kohlenhydrate und 20g Fett. Passt ;-).

Die restlichen Mahlzeiten kann man nun nach einem ähnlichen Muster aufbauen. Man kann die Makros auch individuell auf die Mahlzeiten verteilen, sie müssen nicht für jede gleich groß sein. Wichtig ist nur, dass man sich einen Ernährungsplan zusammenstellt und diesen befolgt. Dann kann eigentlich nichts mehr schief gehen.

kohlenhydrate en francais

einlauf mit bentonita

– damit es nicht langweilig wird, sollten Sie für Abwechslung sorgen.

Mehr Verantwortung für die Gesundheit zeigen, ist das Wichtigste für eine erfolgreiche Reduzierung von überschüssigem Gewicht. Dabei spielt vor allem Sport eine sehr wichtige Rolle. Wenn Sie nicht an viel Sport gewohnt sind, dann sollten Sie langsam anfangen. An eine ausgewogene und gesunde Ernährung müssen Sie sich allerdings auch halten: viel Wasser trinken, fettarmes Fleisch und viel Gemüse und Obst essen. Auf Fast Food sollten Sie lieber verzichten. Abnehmen in einer Woche können Sie mit Fast Food gleich vergessen. Wenn Sie diese Tipps verfolgen, können Sie schon in einer Woche mehrere Kilos abnehmen und die perfekte Strandfigur erlangen.

Wie viel Sport zum Abnehmen ist nötig? Jeder sollte etwas Eigenverantwortung zeigen und für seine Gesundheit was tun! Sport spielt hierbei eine wichtige Rolle, hier finden Sie einige Übungen zum Abnehmen. Zum Gewicht reduzieren ist aber nicht nur der Sport wichtig, sondern auch die Ernährung diese sollte gesund und ausgewogen sein. Fettarmes Fleisch vom Geflügel, viel Wasser trinken, Fisch sowie Obst und Gemüse sind ein wichtiger Bestandteil einer gesunden und verantwortungsvollen Ernährung. Fast Food in zu großen Mengen sollte auf jeden Fall vermieden werden sonst können Sie das Abnehmen in einer Woche vergessen. Wie viel Sport zum Kalorien verbrennen ist gesund? Meine Oma sagte immer, ein bisschen Bewegung schadet nie! Sollten Sie nicht gerade eine Sportkanone sein, empfehle ich Ihnen es nicht zu übertreiben und langsam anzufangen, den nur so ist das Abnehmen in einer Woche mit Sport möglich

Sollten Sie bereits Erfahrungen mit der Gewichtsreduzierung durch gesundes Essen oder anderen sportlichen Aktivitäten gemacht habe würde es uns freuen, wenn Sie uns ein Kommentar mit Ihren Tipps schreiben. So nun hoffe ich, Euch ein paar Sachen näher gebracht zu haben.

Das Geheimnis des gesunden Abnehmens ist ganz einfach – weniger essen und mehr Bewegung! Was jedoch nicht bedeutet, dass Sie morgen zum Langstreckenläufer werden sollen oder morgen eine Null-Diät starten sollen. Das geht unter Garantie nach hinten los. Planen Sie lieber langfristig und berücksichtigen Sie dabei, was Sie sich auch … Lesen Sie weiter →

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Ersteinmal die wichtigen Informationen zum grünen Tee. Der grüne Tee hat vielfältige und unterschiedliche Inhaltsstoffe die sich signifikant auf den Stoffwechsel auswirken aus diesem Grund ist das Abnehmen mit grünen Tee möglich. Als Erstes möchte ich euch allgemein etwas zu dem grünen Tee erzählen. Die Teeblätter werden nach dem Pflücken … Lesen Sie weiter →

Künstliche Süßstoffe einschließlich aspartame, sucralose (splenda) & Truvia sind für Kinder, Teenageralter und Erwachsene sicher. Jedes Ordnungsamt, wissenschaftlicher Körper und Gleicher haben medizinische Studien nachgeprüft haben immer wieder bestätigt, dass diese Süßstoffe Krebs, Nervensystem-Krankheiten, Cellulitis oder jedes andere medizinische Problem nicht verursachen.

Leute wirklich wie der Geschmack von Zucker, wir sind mit dem Wunsch geboren, und es scheint nur zuzunehmen, weil wir alt werden. Diabetiker und Personen, die sich bemühen, Gewicht zu verhindern, haben sich bezogen medizinische Komplikationen haben auf das Verbrauchen von immer mehr künstlichen Süßstoffen (AS) nicht nur in alkoholfreien Getränken, aber in fast jedem möglichen Essen umgeschaltet. Und doch befeuert das Problem der Sicherheit und sogar Wirkung noch Meinungsverschiedenheit.

1977 haben 4.8 % der Bevölkerung die Tageszeitung von AS verwendet, es hat sich zu mehr als 15 % heute vervierfacht. Noch immer nicht hat hoch, wie man gegeben ihre Beliebtheit annehmen könnte. Während derselben Periode hat die Zahl von übergewichtigen Kindern von 5 % bis 34 % und die Erwachsenen von 44 bis 67 % explodiert.

Die Sicherheit und Wirkung von künstlichen Süßstoffen für die Gewichtskontrolle sind das Thema der fortlaufenden Meinungsverschiedenheit in der Presse und überall im Internet gewesen. Zahlreiche Gesundheitsprobleme sind für den Gebrauch ALS im Intervall von multipler Sklerose, Cellulitis zu Krebs und Nierensteinen verantwortlich gemacht worden. Wenn der FDA und das Nationale Krebs-Institut und solche Verbraucherorganisationen als Zentrum für die Wissenschaft im Öffentlichen Interesse ein Problem setzen, entsteht ein anderer. Wen sollte der Verbraucher glauben, und was sollte er tun? Sollte der Verbraucher künstliche Süßstoffe wegen der Angst vor dem Krebs vermeiden, um nur Zuckerkrankheit zu bekommen, Herzkrankheit und andere Beleibtheit verbanden Probleme?

Es ist hart zu wissen, wer man glaubt, weil es einen viele Stimmen gibt. Durch die Ordnungsämter vor langer Zeit gesetzte Sicherheitsprobleme werden von antikünstlichen Aktivisten heraufgebracht, die einen großen Grad der Anstrengung ausgeben, die das Publikum betreffs alarmiert, wessen sie als die Gefahren ALS wahrnehmen. Die meisten sind hypothetische Fragen, die völlig an wissenschaftlichen Beweisen Mangel haben. Während sie behaupten, unvoreingenommen zu sein, und "unabhängig", sie einfach nicht qualifiziert werden, um im Stande zu sein, die zahlreichen Sicherheitseinschätzungen, komplizierten toxikologischen Studien und erfahrenen Komitee-Berichte wissenschaftlich zu bewerten. Anstatt Gleichen zu verwenden, hat medizinische Berichte nachgeprüft ihre Beschlüsse basieren auf der persönlichen Erfahrung und den anekdotischen Geschichten. Als in allen Lebenswissenschaften sind falscher positives und falsche Negative eine Tatsache des Lebens, und Gutachten ist erforderlich, Daten von solchen Studien richtig zu interpretieren. Übervereinfachte Interpretationen führen zu falschen Beschlüssen.