In meinem Interview nannte ich meine 3 persönlich größten Fehler, welche Inkonsequenz (siehe Fehler #10), fehlende Kontrolle über die Ernährung (siehe Fehler #3) und Ungeduld waren.

Ich hoffe du konntest aus diesem (mit einem Schmunzeln gestalteten) Artikel den für dich persönlich größten Fehler entdecken, der nun endlich kein Muskelaufbau in massives Muskelwachstum verwandelt.

P.S.: Du kannst einen weiteren Fehler hinzufügen? Dann lass mich diesen wissen und schreibe mir „deinen Senf“ zu diesem Artikel unten ins Kommentarfeld.

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Hey, ich bin Thomas. Ich bin lizenzierter Fitness Trainer, Autor und liebe seit 20 Jahren den Kraftsport, schwere Gewichte und seit kurzem auch Nespresso Kaffee :-) Hier auf meinem Blog teile ich mein Wissen und meine Erfahrung über Fettverbrennung und Muskelaufbau.

Zunächst möchte ich sagen, dass die seite echt super ist!

Allerdings habe ich eine Frage zu „Fehler#1″ 🙂

Du schreibst:“…Training, dass maximal 30 Minuten dauert, bestens erzeugen. Keine 60 Minuten, keine 90 Minuten und erst Recht keine 3 Stunden…“

Eine falsche Ernährung auf der Grundlage von grossen Mengen kohlenhydrathaltiger Nahrungsmittel und gezuckerter Getränke führt in Kombination mit Bewegungsmangel (siehe nächster Punkt) bei vielen Menschen über etliche Jahre hinweg schliesslich zur beschriebenen Insulinresistenz der Zellen.

Man muss sich das folgendermassen vorstellen: Ein potentieller Typ-2-Diabetiker isst (in den meisten Fällen) bevorzugt Brot, Brötchen, Marmelade, Nudeln, weissen Reis, Kuchen, Kekse, Schokolade, Eiscreme, süsse Snacks, gezuckerte Milchprodukte und trinkt dazu gezuckerte Softdrinks oder gezuckerten Kaffee oder Tee.

Diese grossen Zucker-, Stärke- und Weissmehlmengen verursachen mehrmals am Tag einen überdurchschnittlich starken Anstieg des Blutzuckerspiegels. Die Bauchspeicheldrüse muss folglich immer wieder riesige Mengen Insulin zur Verfügung stellen, um die Flutwelle an Zucker aus dem Blut in die Zellen zu schaffen.

Ein potentieller Typ-2-Diabetiker bewegt sich in der Regel aber gleichzeitig nur wenig und braucht folglich wenig Energie. Also müssen seine Zellen auch nur wenig Energie produzieren. Wenn sie nur wenig Energie produzieren müssen, dann benötigen sie auch nur wenig Brennstoff (Zucker).

Infolgedessen leidet der Organismus unter einem extremen Zuckerüberschuss bei extrem niedrigem Zuckerbedarf. Da die Zellen den vom Insulin im Übermass angebotenen Zucker nicht brauchen, stumpfen sie irgendwann einmal regelrecht ab. Sie reagieren auf das Insulin nicht mehr. Sie sind insulinresistent.

Bewegungsmangel ist ebenfalls ein Faktor, der die Entwicklung einer Insulinresistenz und damit eines Diabetes fördert.

Übergewicht gilt als Risikofaktor für die Entstehung einer Insulinresistenz. Untersuchungen haben ergeben, dass 65 – 70 Prozent aller stark übergewichtigen Personen mehr oder weniger insulinresistent sind.

Chronische Entzündungen gelten neuerdings als mögliche Auslöser für viele verschiedene Krankheiten, wie z. B. für Arteriosklerose, aber auch für Diabetes mellitus. Dabei spielt manchen Wissenschaftlern zufolge gerade das eben erwähnte Übergewicht eine Rolle, und zwar insbesondere dann, wenn ein dicker BAUCH vorhanden ist.

Im Bauchfett sollen oft unbemerkte Entzündungsherde liegen, die dazu führen können, dass das Insulin seine Funktion nicht mehr erfüllen kann. Offenbar soll sich Fett an den Schenkeln oder an anderen Körperregionen nicht auf diese Diabetes fördernde Art auswirken. Die chronischen Entzündungen können ausserdem direkt zu einer Schädigung der Insulin produzierenden Beta-Zellen in den Langerhans-Inseln führen.

Eine bestehende Fettleber kann die Entstehung von Diabetes begünstigen. Eine Fettleber wiederum entsteht mit Vorliebe bei Alkoholmissbrauch und bei einer allgemeinen Neigung zur Masslosigkeit (zu viel Zucker, zu viel Fett, zu viel Fast Food etc.), so dass auch bei Diabetes übermässiger Alkoholgenuss eine Verschlimmerung bewirken kann.

Ein Antioxidantienmangel wird immer wieder unterschätzt, kann jedoch nahezu jede Krankheit begünstigen oder verschlimmern - und somit auch Diabetes. Ein Antioxidantienmangel tritt folgendermassen in Erscheinung:

Freie Radikale zerstören die Insulin-Rezeptoren* an der Zelloberfläche der Körperzellen und könnten somit für die Entstehung einer Insulinresistenz verantwortlich sein.

Denn wenn die Insulin-Rezeptoren an der Zelloberfläche nicht mehr intakt sind, dann kann das Insulin keinen Zucker mehr in die Zelle schleusen, weil die Zelle das Insulin nicht mehr als solches erkennt und daher den Zucker nicht mehr einlässt. Antioxidantien eliminieren freie Radikale, verhindern auf diese Weise, dass freie Radikale die Insulin-Rezeptoren beschädigen und können somit auch die Entwicklung einer Insulinresistenz verzögern.

Magnesiummangel kann ganz enorm zu einem Diabetes beitragen. Nur ein adäquater Magnesiumspiegel im Blut ermöglicht es der Bauchspeicheldrüse, genügend Insulin auszuschütten. Ohne Magnesium kann die Bauchspeicheldrüse also nur eingeschränkt arbeiten.

Ausserdem sorgt Magnesium dafür, dass das Insulin den Zucker aus dem Blut entfernen und in die Zellen hinein transportieren kann. Fehlt Magnesium, dann machen die Zellen dicht und lassen die Glucose nicht oder nur noch selten eintreten (beginnende Insulinresistenz).

Bei Studien (1) zeigte sich nicht nur, dass Diabetiker - im Vergleich zu gesunden Menschen - einen auffallend niedrigen Magnesiumspiegel haben, sondern auch, dass die Entzündungsmarker im Blut umso höher sind, je niedriger der Magnesiumspiegel ist. Magnesium kann also auf mindestens drei Ebenen helfen, Diabetes zu verhindern oder aufzuheben.

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Viele Berner Sennenhunde schätzen einen Garten, den sie bewachen können. Allerdings braucht die Rasse unbedingt engen Familienanschluss und ist daher keinesfalls als reiner Zwingerhund geeignet. Falls man den Berner in einer Wohnung halten möchte, wäre es optimal, wenn entweder ein Aufzug vorhanden ist oder diese im Erdgeschoss liegt. Bis der Berner ausgewachsen ist, sollte er möglichst wenig Treppen laufen und im Alter oder bei Krankheit wird er es unter Umständen nicht mehr können. Der Berner Sennenhund wird in jedem Fall zu groß und zu schwer, als dass man ihn regelmäßig tragen könnte.

Der Berner ist ein Winterhund. Er liebt kühle Temperaturen und Schnee, im Sommer dagegen leidet er schnell unter der Hitze. Man kann darüber nachdenken, ihn im Sommer scheren zu lassen. Er eignet sich aber eher für Menschen, die Kälte und Schnee mögen und bevorzugt im Winter lange draußen unterwegs sein möchten.

Tatsächlich ist der Berner Sennenhund aktiver und arbeitswilliger, als manch einer es ihm auf Grund seines Äußeren zutraut. Er mag lange Spaziergänge und auch Wanderungen, am Fahrrad mitlaufen sollte allerdings nur ein schlanker, trainierter Berner. Da er gut zu motivieren ist, ist er auch für Aktivitäten wie z.B. Dog Dance geeignet und natürlich für Zughundearbeit. Auf Grund seines menschenfreundlichen, gelassenen Wesens, eignet er sich ebenfalls als Therapiehund, z.B. im Bereich der Altenpflege.

Leider ist die Lebenserwartung des Berner Sennenhundes sehr gering. Vor allem Krebserkrankungen, Nierenprobleme und schwere Gelenkdeformationen lassen ihn früher sterben, als es sein müsste. Es ist daher sehr ratsam, seinen Hund von einem guten Züchter zu holen, der viel Wert auf Gesundheit und Langlebigkeit seiner Nachzuchten legt. Auswertungen von möglichst vielen Verwandten über mehrere Generationen sowie bisheriger Nachzuchten, sollten in die Zuchtplanung einfließen.

Ebenfalls spielt die Belastung im ersten Lebensjahr und eine angepasste Ernährung eine große Rolle, ob der Berner gesund alt werden kann. Leider sieht man viele Berner, die zu dick sind, was der Gesundheit natürlich nicht förderlich ist.

Der Berner Sennenhund sollte regelmäßig gebürstet werden und verliert im Fellwechsel Unmengen an Haaren. Auch mit einem gewissen Sabbern muss man leben können. Abgesehen davon, ist die Pflege nicht allzu aufwändig.

Und wer es auf den Entwicklungsstufen so weit gebracht hat, dem traut man auch eine Menge „Gehirnschmalz“ zu.

Modepüppchen ist eine wunderbare Welt, wo ihr mit eurem Modepüppchen die verschiedenste Dinge machen könnt! Helft ihr einen Job zu finden, kleidet sie von Kopf bis Fuß ein, sorgt dafür, dass sie überlebt: gebt ihr zu essen!

Du musst dein Püppchen in einer virtuellen Welt aufziehen. Du musst dich um sie kümmern, sie ernähren, ihr einen Job suchen, ihr Klamotten kaufen, ihr einen Freund suchen, etc..

Dazu musst du Missionen erledigen und auf höhere Niveaus aufsteigen, auf denen du Zugriff auf weitere Kleidung, Jobs etc. hast.

Außerdem kann sie sich mit anderen Püppchen im Wettbewerb messen!

Goldpüppchen sind die örtliche Währung in der Welt von deinem Modepüppchen. Um sie zu verdienen gibt es kaum eine andere Lösung als zu arbeiten.

Darüber hinaus bringen dir dein Freund, die Minispiele und die Wettkämpfe mit WetteinsatzGoldpüppchen ein.

Über die Bank kannst du Goldpüppchen kaufen (Codes per SMS, Prepaid-Karten. ).

Hinweis: Solltest du minderjährig sein, denk daran, deine Eltern um Erlaubnis zu fragen, bevor du die Bank nutzt.

Der IQ oder Intelligenz Quotien gibt die Intelligenz eures Püppchens an. Um ihn zu erhöhen, kannst du Spiele spielen oder in die Bibliothek gehen.

Durch einen Besuch in der Bibliothek kann der IQ um 0 bis maximal 1 Punkt erhöht werden.

Die Star Attitude ist eine Mischung aus Beliebtheitsgrad und Fashion Attitude. Um sie zu erhöhen, kannst du zum Friseur in den Schönheitssalon, zum plastischen Chirurgen oder in die Disco gehen.

Ein Freund und eine schöne Wohnung tragen ebenfalls zu einer Steigerung bei, wie auch die Wettkämpfe mit Einsatz, die du gewinnen konntest.