Aber nicht nur für das Gewichtsmanagement ist die Messung aufschlussreich, sondern auch für Ihre allgemeine Gesundheit. So können wir auf Grund der Messung neben Empfehlungen zum besseren Fettstoffwechsel auch Aussagen zu Ihrem Gesundheitsstatus machen. Wie zum Beispiel:

  • Hormonelle Auswirkungen(z. B. in den Wechseljahren)
  • Wenn Ihr Stoffwechsel optimal eingestellt ist und in Funktion gehalten wird, ist dies Vorraussetzung für Ihren ausgewogenen Säure-Basen-Haushalt, d.h. die Entsäuerung und die Entgiftung Ihres Organismus geschehen auf natürlichem Weg! Säure-Basen-Kuren und Fastenkuren zur Stoffwechselumstellung sind dann nicht mehr nötig.

    Die Messung ist völlig unkompliziert. Sie atmen über ein spezielles Mundstück ungefähr fünf Minuten lang aus und ein. Sie sitzen dabei ruhig und entspannt. Ein Messgerät misst Ihre Atemluft und gibt die Daten an eine dafür entwickelte Software weiter. Unmittelbar nach der Messung erhalten Sie eine grafische Auswertung Ihres Stoffwechsels. Wir werden Ihnen die Ergebnisse im Anschluss genauer erläutern. Sie erhalten Auskunft über folgende Werte:

  • Zusammensetzung der Verbrennung Zucker/Fett
  • Die Stoffwechselmessung kostet 70€ und beinhaltet

  • die Stoffwechsel- Messung, eine Stressmessung (HRV-Messung)
  • und die Besprechung Ihrer Testergebnisse.
  • Sie erhalten einen Ausdruck aller Messergebnisse.

    Dann können dann in aller Ruhe entscheiden, ob Sie auf dieser Basis in das Metabolic-Coaching MC+ einsteigen möchten.

    Im Rahmen des Metabolic-Coaching MC+ führen wir noch eine BIA-Messung bei Ihnen durch und erstellen wir Ihnen einen auf Ihren persönlichen Stoffwechsel optimal angepassten individuellen Ernährungsplan. Wir begleiten Sie auf Ihrem Weg zum gesunden Stoffwechsel und zum dauerhaften Ideal-Gewicht über einen Zeitraum von 6 Wochen, in dem Sie jede Woche zu uns zu einer Nachmessung und Beratung kommen (mehr Infos dazu. ).

    Der Start ist ganz einfach. Sie vereinbaren für eine Messung in einen Termin meiner Praxis. Ihre letzte Mahlzeit sollte ungefähr zwei Stunden zurückliegen. Sie benötigen keine Sportkleidung und es wird auch nicht anstrengend.

    Ihr Körper besteht aus hundert Billionen Körperzellen. In diesen Zellen wird Ihre Nahrung durch Verbrennung in Lebensenergie umgewandelt, was als Stoffwechsel bezeichnet wird. Dafür kennt Ihr Organismus eigentlich nur zwei Brennstoffquellen, Zucker und Fett. Um erfolgreich abnehmen zu können, müssen Sie wissen, wie Ihr Stoffwechsel arbeitet. Ob er Kalorien über Zucker- oder über Fettdepots verbrennt, wo Ihr persönlicher Grundumsatz liegt und wieviel Sauerstoff aus der Atemluft bis in Ihre Zellen gelangt.

    Welche Quelle, Fett oder Zucker, in den Zellen bei Ihnen zur Energiegewinnung zum Einsatz kommt, kann über die Atemluft gemessen werden, da Verbrennungsrückstände abgeatmet werden.

    Aus Mangel an Wissen über den persönlichen Fettstoffwechsel bleiben Abnehmversuche oft erfolglos, da allgemeine Ernährungsempfehlungen nicht immer Ihren persönlichen Bedürfnissen entsprechen.

    Dann sind Sie in guter Gesellschaft. Nicht wenige Menschen wären gerne einige Pfunde leichter. Jedoch die meisten Bemühungen um Gewichtsabnahme schlagen fehl oder anfängliche Diäterfolge können nicht gehalten werden. Viele haben die Vorstellung vom Traumgewicht längst aufgegeben. Zu raffiniert ist scheinbar unser Organismus. Oder sagen wir lieber, er ist über viele tausend Jahre auf Überleben programmiert. Sie essen weniger? In Ordnung, dann verbraucht Ihr Körper einfach weniger. Sie essen mehr? Dann nehmen Sie wahrscheinlich gleich zu. Was Ihnen die Waage unbarmherzig beweist.

    Es gibt nur einen Ausweg! Sie müssen in einen regelmäßigen Fettstoffwechsel gelangen.

    Ist der Hirsutismus das führende klinische Merkmal wird bislang eine orale kontrazeptive Therapie insbesondere mit antiandrogener Komponente (z.B. Cyproteronacetat) favorisiert. Diese wirkt sich ebenfalls günstig auf Akne und Haarausfall aus. Zur Aknetherapie werden zudem Präparate mit höherem Östrogen- und niedrigem Progesteronanteil empfohlen. Bei Frauen bis zum 20. Lebensjahr werden die Kosten für orale hormonelle Kontrazeptiva generell von den gesetzlichen Krankenkassen getragen. Bei älteren Patientinnen werden die Kosten auch bei entsprechender medizinischer Indikation, z.B. PCOS übernommen. Eine Verbesserung des Hirsutismus kann in einigen Fällen auch durch den Einsatz von Spironolacton (z.B. 100 mg täglich) erreicht werden, dabei ist jedoch ein Konzeptionsschutz zur Vermeidung fetaler Missbildungen unerlässlich. Niedrig dosierte Glukokortikoide (z.B. Dexamethason 0,25 mg täglich) können in Einzelfällen zur Hemmung der adrenalen Steroidsynthese genutzt werden. Die Kombination von Spironolacton mit Steroiden soll die Remissionsphase des Hirsutismus verlängern.

    Im Falle anovulatorischer Zyklen (d.h. Zyklen ohne Eisprung) ist eine synthetische Ovulationsauslösung mittels Clomiphencitrat möglich. Clomiphen wird seit 1967 in Deutschland zur Ovulationsinduktion eingesetzt und bewirkt eine Ovulation in ca. 70-85% der Patientinnen, wobei die Konzeptionsrate hiernach nur bei 40-50% liegt. Zudem geht die Behandlung, besonders bei PCOS-Frauen, mit einem erhöhten Risiko einer Mehrlingsschwangerschaft (bei ca. 10% der Patientinnen) einher. Clomiphen darf bislang nur über einen Zeitraum von insgesamt 6 Zyklen erfolgen, da sonst gegebenenfalls das Risiko steigt an einem Ovarialkarzinom zu erkranken. Im Falle eines Therapieversagens bleibt einigen Patientinnen als ultima ratio nur noch die In-Vitro-Fertilisation (IVF).

    Invasive Verfahren wie die Keilresektion der Ovarien, die erstmals 1935 von Stein und Leventhal beschrieben wurden, werden nur selten angewandt. Heutzutage wird dazu die Minilaparotomie favorisiert. Die Laser-Stichelung der Ovarien kann in einigen Fällen von therapeutischem Nutzen sein. Minimal invasive chirurgische Verfahren wie z.B. die transvaginale Hydrolaparoskopie sind in Erprobung.

    Neue Therapieverfahren (in Deutschland nicht zugelassen!):

    Der Wirkstoff Finasterid, ein sogenannter 5-α-Reduktase Inhibitor, ist in Deutschland in der Behandlung des Hirsutismus bislang nicht zugelassen. Internationale Studien belegen einen positiven Effekt auf den Hirsutismus in einer Dosierung von 5 mg täglich bereits nach 6 Monaten Therapie. Flutamid, ein potentes Antiandrogen, zeigte in Studien eine moderate Besserung der Alopezie nach 12-monatigem Einsatz in einer Dosierung von 250 mg pro Tag und eine positive Beeinflussung des Hirsutismus. Hinsichtlich der Akne zeigt Flutamid ähnlich gute therapeutische Effekte wie eine antiandrogene Ovulationshemmertherapie. Neuere orale Kontrazeptiva, bestehend aus Ethinyl-Östradiol und Drospirenon konnten ebenfalls effektiv in der Behandlung der moderaten Akne eingesetzt werden.

    Auch wenn die Insulinresistenz nicht die alleinige Ursache für die Entstehung eines PCOS darstellt, so verstärkt die begleitende Hyperinsulinämie durch eine Steigerung der ovariellen und adrenalen Androgenproduktion den Teufelskreis des PCOS. Das Verständnis dieser pathophysiologischen Zusammenhänge führte zum Einsatz der Insulinsensitizer in der Behandlung betroffener Frauen. Internationale Studien zeigten unter Therapie mit Metformin eine signifikante Senkung der Androgene, eine Erhöhung des SHBG und eine Normalisierung des Menstruationszyklus mit Verbesserung der Fertilität. Obwohl unter Metformintherapie eine signifikante Senkung der laborchemischen Hyperandrogenämie erreicht wurde und sich eine deutliche Besserung der Akne fand, zeigte sich der Hirsutismus-Score in vielen Fällen nur moderat gesenkt. Als mögliche Erklärung des mangelnden Therapieerfolgs kann eine erhöhte 5-α-Reduktase Aktivität in der Haut angenommen werden. Der offensichtlich bessere Effekt der Ovulationshemmer, insbesondere mit antiandrogener Komponente, auf den Hirsutismus wird jedoch mit einer Verschlechterung der metabolischen Parameter und einer Gewichtszunahme erkauft. Positive Effekte der Metformin-Therapie lassen sich auch in Kombination Ethinyl-Östradiol/Cyproteron-Acetat oder mit Clomiphen dokumentieren. Erste Daten belegen, dass auch nicht-insulinresistente PCOS-Patientinnen von einer Metformintherapie profitieren (Nestler et al.; Hahn & Janssen). Ähnliche Effekte wurden in klinischen Studien für die Glitazone (Rosiglitazon, Pioglitazon, Troglitazon) gezeigt.

    Orale Antidiabetika und somit auch Metformin werden allgemein als potentiell fruchtschädigend und in der Schwangerschaft als kontraindiziert angesehen. Eine Fortführung der Metformingabe in der Schwangerschaft ist zur Zeit Gegenstand kontroverser Diskussionen. Erste Studien zum Einsatz von Metformin bei schwangeren PCOS-Frauen ergaben keine erhöhte Rate an Entwicklungsverzögerungen oder Missbildungen der Feten. Es zeigt sich jedoch eine Reduzierung der Gestationsdiabetes-Fälle und eine signifikante Senkung der Frühabortrate von 62 auf 26%. Eine Empfehlung zur Fortführung der Therapie in der Schwangerschaft besteht jedoch noch nicht.

    Metformin verbessert erwartungsgemäß auch die Parameter des Metabolischen Syndroms, insbesondere die Insulinresistenz. Besonders hervorzuheben ist auch die Gewichtsabnahme bei adipösen PCOS-Patientinnen, im Mittel etwa 6 – 10 kg in sechs Monaten. Zudem ergibt sich eine Senkung der Triglyceride, des systolischen Blutdrucks und eine Erhöhung des HDL-Cholesterins.

    Metformin sollte zur Minimierung der gastrointestinalen Nebenwirkungen (Übelkeit, Diarrhoe) in der ersten Woche nur in halber Dosierung eingenommen werden. Eine Dosissteigerung kann ggf. auch langsamer erfolgen. Die Therapie ist langfristig in mit einer Dosis von 2 x 850 mg täglich zu empfehlen. Die Gabe sollte jeweils zu einer Mahlzeit erfolgen. Bei Eintritt einer Schwangerschaft ist die Medikation zu beenden. Auch bei normalgewichtigen Frauen treten unter Metformingabe keine Unterzuckerungen (Hypoglykämien) auf.

    Was ist der Unterschied zwischen PCO und PCOS? Gibt es überhaupt einen? Ich komme da ganz durcheinander.

    - vorbestehender, bisher nicht bekannter Typ 2 Diabetes

    - passagere Insulinresistenz durch die Schwangerschaft

    Hapo-Studie: (Hyperglycemia and Adverse Pregnancy Outcome) 2004

    - Screening mit 50 g Glukose bei allen Schwangeren (pathologisch > 140mg/dl)

    - oder besser oraler Glukosetoleranztest mit 75g Glukose in der 24 - 28 SSW

    6 kilo abnehmen tipps elementary

    tsh erhoeht symptome grossesse sous pilule

    Bin seit 2 Wochen dabei: eine Woche Turbo und eine Woche mit eine Mahlzeit. Ich habe bis jetzt 7 kg abgenommen und fühle mich so gut wie schon lange nicht mehr. Man hat mit der Zeit weniger Hunger und lernt nach und nach gesünder zu essen: mit dem App von Almasen gibt es auch leckere Rezepte.

    Geschmack finde ich gar nicht schlecht: ist halt natürlich und ohne Geschmacksverstärker. Was denn Preis betrifft, finde ich sogar bei 3 Mahlzeiten am Tag gar nicht mal so schlecht: 5 Euro pro Tag, wenn man bedenkt, dass man dabei am Essen spart.

    Also, wer das durchzieht - gewinnt. Ich kann Almasen nur weiterempfehlen.

    Eine gute Sache. Ich habe damit für 2 Wochen alle Mahlzeiten ersetzt. Und davor Aufbautage: erst nur das Abendessen, dann Frühstück und Abendessen, dann Mittag und Abend und dann alle drei Mahlzeiten. Generell sind die Effekte von (modifiziertem) Fasten sehr unterschätzt. Der Darm wird entlastet, der Körper kann sich von Schadstoffen befreien (die Leber hat weniger Arbeit und kann besser filtern). Und wenn man schon einige Wochen davor eine gesunde Ernährungsweise hat, nicht raucht, wenig bis keinen Alkohol trinkt, sind auch die "Entgiftungserscheinungen" während der Kur überhaupt nicht stark oder gar nicht vorhanden.

    Allerdings finde ich es etwas teuer und dieselben Effekte sind auch mit anderen Shakes (verschiedene Geschmäcker, komplett auf Pflanzenbasis) + Vitamin- und Mineralpräparaten möglich.

    Ich hatte mit Almased gut abgenommen, das ist aber schon drei Jahre her, inzwischen haben sich wieder einige Pfunde angesammelt. Ich werde in den nächsten Tagen wieder damit beginnen, wenn ich nur besser diese Eintönigkeit der Drinks überwinden könnte.

    Einfach super. Ich trinke nun seit 3 Wochen täglich 3 x Almased und fühle mich sehr wohl dabei. Sicherlich ist der Hunger ab und zu da, aber alles hält sich im Rahmen. Oft wird der Geschmack beanstandet, dieses empfinde ich nicht so. Man kann es wirklich gut trinken. Plane dann nach 3 Wochen Einnahme eine Ernährungsumstellung. Fazit: ideal um Pfunde schmelzen zu lassen.

    Hi, ich nehme seit 7 Tagen Almased. 3 mal am Tag und habe bis jetzt 4 kg abgenommen. Mein Ziel ist es insgesamt 25 kg abzunehmen.

    Die Idee hinter dem Konzept finde ich nicht schlecht. es ist wirklich eine gute Möglichkeit nach Monaten voller Völlerei wieder etwas Gewicht zu verlieren und dem Magen mal etwas Ruhe zu gönnen ;) Es dauert auch nicht lange bis sich erste Erfolge einstellen, allerdings habe ich das Zeug nach ein paar Wochen einfach nicht mehr sehen können. geschmacklich war es von Anfang an nicht mein Fall und nach 3 Wochen ging es dann gar nicht mehr (aufpeppen funktioniert auch nur wenig bis gar nicht :/)

    Das perfekte Mittel für eine "Fastenkur". Ich habe es vor 3 Jahren bereits mit dem 4 Phasen Plan auf - 15kg geschafft. Ein tolles Gefühl. Leider hat sich der Schlendrian wieder eingeschlichen und die Süßigkeiten haben dazu beigetragen, dass nun wieder 8 Kg drauf waren. Rechtzeitig die Reißleine gezogen und wieder mit der 4 Phasen Kur begonnen habe ich (Startgewicht 74,6 kg) innerhalb von 6 Tagen 3,8 kg abgenommen. Mit viel Mineralwasser und den 3 täglichen Shakes geht es mir super. Meine Kollegen wundern sich, wie ich das durchhalte. Aber Hungergefühl habe ich nicht und fit fühle ich mich auch. bei mir zählt die Devise "Ganz oder gar nicht", deshalb fällt es mir leichter nichts zu essen, als wenig zu essen. Außerdem wird man sensibilisiert für gesundes Essen. Ab nächster Woche werde ich wieder bewusster einkaufen, kochen und essen:) Perfekt! Ich kann Almased nur weiterempfehlen.

    Keine Ahnung, ob es wirklich hilft auf Dauer, aber der Geschmack ist einfach so gruselig, dass ich es nicht dauerhaft nehmen kann, sorry.

    Almased hilft wirklich. Wenn man konsequent Mahlzeiten ersetzt und nach der Abnahme seine Ernährung etwas umstellt, ist es ein gutes Mittel, um sein Gewicht auch zu halten.

    Da ich momentan Urlaub habe, habe ich mich entschieden, dass ich den nutze um mit Almased abzunehmen. Ich habe mit dem 14 Tage Plan angefangen und halte mich bisjetzt genau an die vorgeschriebenen Punkte. Ich laufe dazu noch jeden Tag 1 Std. und mache so noch ein wenig Sport.

    2012 habe ich es schon einmal gemacht und innerhalb dieser 2 Wochen 6 kg abgenommen ohne groß dabei zu hungern. Zugegeben, es schmeckt nicht besonders, aber man hat ja ein Ziel. Und ich bin guter Dinge dass es wieder klappt. Man sollte allerdings Zeit dafür haben und nicht mit Stress in die Arbeit müssen. Gesundheitlich habe ich damals schon keine Probleme gehabt, da ich anschließend zum Arzt gegangen bin und mich habe durchchecken lassen, es war alles im grünen Bereich.

    Also ich kann mich nicht beschweren, wenn ich hier auch Negatives lese, aber ja, jeder Körper ist anders. Ich bin 64 und eigentlich fit mit meinen derzeit 70 kg bei 170 cm Größe, aber eben ein paar kg mal wieder runter ist nicht schlecht. Vielleicht hilft es ja dem einen oder anderen hier. ;-)