These cool tools are absolutely worth the investment of only 119€ (sold as pair)! You can apply them for their originally designed purpose (simulating Ice Climbing indoors) and also take them to your (non climbing) gym!

The DIY are easily stored in pretty much every Gym Bag and are almost indestructible! What gives them a really nice touch is that they’re made out of wood. So you don’t have to touch some plastic stuff but nice smooth wood!

Don’t finish when you’re tired. Finish when you’re done! Strength is never a weakness!

My recommendation as an internationally well known strength coach is to get a pair of these to put more special tools into your “tool box”. There’s even a smaller version (e.g. for smaller hands or kids) called “Icicles”.

Get your hands on a pair of these. You’ll find them on: https://furnace-industries.com

If you want to get professionally coached (on- or offline) please drop a mail:

Fat Gripz sind – wie der Name schon sagt – „fette“ Griffe. Natürlich handelt es sich hierbei nicht um ein fetttriefendes Schmalzbrot, das dir die Hände einfettet, sondern um Griffe aus einem Gummimaterial.

Fat Gripz dienen dazu, den Durchmesser von Hanteln oder Griffen zu vergrößern, um so deine Griffkraft zu stärken, die oftmals das schwächste „Glied“ der „(Muskel)Kette“ ist.

Neben den gleichnamigen Griffpaaren stellt die Firma „Fat Gripz“ übrigens auch die, m.M.n. besten sogenannten „eccentric hooks“ bzw. „weight releasers“ her.

Erfahre, wie du beide Trainingstools sinnvoll in dein eigenes Training einbauen kannst, um auch sogenannte „Überlebensfasern“ zu aktivieren.

Eine Kette ist bekanntlich nur so stark, wie ihr schwächstes Glied. Genau dieses berühmt berüchtigte schwächste Glied ist deine Griffkraft.

Es geht also die Fähigkeit, einen Gegenstand so fest und lange zusammendrücken zu können, ohne dass sich deine Finger öffnen und dir der Gegenstand/das Gewicht aus den Händen gleitet.

Die Griffkraft ist der Punkt an dem deine Oberkörperkraft auf die zu bewegende Last/das Gewicht übertragen wird. Im Krafttraining ist das in der Regel eine Hantel oder ein anderes Gewicht, das bewegt werden soll/muss.

Wenn du keine starke Griffkraft hast, bedeutet das, dass deine Griffkraft schwach ist. Und wenn du schwach bist, dann sind deine Gelenke instabil(er). Instabile(re). Gelenke können dann beispielsweise zu einem höheren Verletzungsrisiko führen.

Außerdem lässt dich ein schwacher Händedruck nicht gerade souverän erscheinen, denn wer schüttelt schon gerne einem „feuchten Handtuch“ die Hand…

Wenn es um Muskelfaserrekrutierung geht, dann heißt das: Wie viele der Muskelfasern können von deinem Gehirn angesteuert bzw. hier von den beteiligten Unterarmmuskeln „benutzt“ werden, Dann entscheidet die Dicke/der Durchmesser des Griffes bzw. der Hantel darüber, wie viele Muskelfasern rekrutiert werden.

Je dicker der Griff, desto schwieriger ist es, ihn zu umgreifen.

  • Durch deinen Gewichtsverlust sinkt der Grundumsatz.

  • Weil du jetzt leichter als zuvor bist, verbrennst du auch beim Sport weniger Kalorien, da weniger Körpermasse bewegt werden muss.

  • Da du weniger isst, muss dein Körper weniger Energie für die Verdauung aufbringen.

  • Die hormonellen Anpassungen sorgen bei vielen Abnehmwilligen dafür, dass sie sich häufiger antriebslos fühlen. In der Folge bewegen sie sich weniger über den Tag und verbrennen somit auch nicht mehr so viele Kalorien wie bisher.

  • Es gibt eine sogenannte anpassungsfähige Komponente. Wenn du zum Beispiel 10 kg verlierst, könnte man berechnen, dass sich deine Stoffwechselrate um 10 % reduziert. Misst man dann allerdings nach, stellt sich heraus, dass deine Stoffwechselrate 15 % niedriger ist. Dies ist hormongesteuert und hängt unter anderem von deiner Genetik und wie lange du schon am Abnehmen bist ab. Gerade wenn du für längere Zeit wenig isst, kann es passieren, dass dein Grundumsatz stärker abfällt als gedacht.

  • Je weniger du isst, desto wahrscheinlicher ist es auch, dass du nicht genügend Proteine zu dir nimmst. Wenn dir zudem die Energie für ein Krafttraining fehlt, wirst du mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht nur Körperfett, sondern auch fettfreie Masse (vor allem Muskeln) verlieren. Da Muskeln aktive Körpermasse sind, verbrauchen sie mehr Energie als Fett. Verlierst du Muskeln, sinkt also dein Kalorienverbrauch stärker.
  • All diese Punkte sorgen über die Zeit dafür, dass dein Kalorienverbrauch nach unten geht und das Kaloriendefizit immer weiter schrumpft. Am Anfang hattest du vielleicht ein Defizit von über 1000 kcal. Nach all den Stoffwechselanpassungen ist es gut möglich, dass sich dein Defizit mehr als halbiert hat und du beispielsweise nur noch 400-500 Kalorien täglich einsparst.

    Mit der Zeit wirst du also immer weniger abnehmen und musst daher immer weniger essen, um weiter an Gewicht zu verlieren. Wenn du allerdings bereits sehr wenig isst, wird es dir immer schwerer fallen, noch weniger zu essen.

    Ich möchte an dieser Stelle klar schreiben, dass es durch die Stoffwechselanpassungen des Körpers nie zum kompletten Abnehmstopp kommt. Egal wie wenig du isst, solange du ein Kaloriendefizit erreichst, wirst du auch abnehmen, allerdings immer langsamer, immer schwerer und mit immer größeren Auswirkungen auf deine Gesundheit. Als Beispiel sind hier Magersüchtige zu nennen, die immer mehr Körperfett verlieren, bis sie komplett abgemagert sind.

    Ein weiterer Punkt, der häufig übersehen wird, ist der Stress. Wenn du sehr wenig isst, dazu noch intensiv Sport treibst und dir ständig über dein Gewicht Gedanken machst, hast du einen hohen Cortisolspiegel (Cortisol = Stresshormon). Dies führt vermehrt zu Wassereinlagerungen von bis zu 3-4 kg, vor allem bei Frauen während der Periode.

    Wie oben bereits erwähnt, wird mit der Zeit dein Kaloriendefizit immer kleiner, so dass du vielleicht noch 0,5 kg die Woche an Körperfett verlierst. In 4 Wochen würdest du damit 2 kg abnehmen. Hast du aber in der Zeit zum Beispiel 2 kg an Wassereinlagerungen, wird dir deine Waage keine niedrigere Zahl anzeigen. So kommt es vor, dass sich dein Gewicht für 4 bis 8 Wochen nicht verändert, obwohl du in der Zeit weiter Körperfett abgebaut hast. Der Frust darüber sorgt für noch mehr Stress, mehr Cortisol und weitere Wassereinlagerungen.

    Durch all die hormonellen und Stoffwechselanpassungen verbrauchst du immer weniger Kalorien, wirst dich meist bescheiden dabei fühlen und vermehrt gegen den Hunger ankämpfen müssen. Irgendwann wirst du wieder mehr essen.

    Bei vielen ist es dann so, dass sie von einem Extrem ins andere gehen und schlagartig wieder deutlich mehr essen. Da du aber jetzt weniger Kalorien als vorher verbrauchst, wirst du schneller zunehmen und häufig wieder so viel wie vorher wiegen. Den wenigsten gelingt es, sich dauerhaft zu kontrollieren und die Kalorienzufuhr nur mäßig zu steigern.

    Wenn du mehr isst, fallen die Anpassungen des Körpers weniger gravierend aus. Durch den Gewichtsverlust sinken zwar auch dein Grundumsatz sowie die verbrannten Kalorien beim Sport und der Verdauung. Dafür fallen die hormonellen Änderungen geringer aus, so dass du dich meistens noch besser fühlst, dich mehr bewegst und weniger von Hunger geplagt wirst, was das Risiko von Fressattacken verringert. Zudem stellst du durch eine ausreichende Kalorienzufuhr sicher, dass du deinen Körper mit allen essentiellen Makro- und Mikronährstoffen ausreichend versorgst.

    Die Empfehlung lautet daher: Entscheide dich für ein kleines Kaloriendefizit, nimm langsamer ab und schaffe damit bessere Voraussetzungen, um dein Gewicht dauerhaft zu halten.

    Benutze unseren kostenlosen Grundumsatz- und Gesamtumsatz-Rechner, um deinen idealen Kalorienbedarf schnell und einfach zu berechnen. Damit verhinderst du den Jo-Jo-Effekt und erreichst ein gesundes Kaloriendefizit, mit dem du erfolgreich und dauerhaft abnimmst.

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    Das bedeutet, Sie holen sich Ihre tägliche Energie überwiegend aus dem Körperfett und weniger aus den Kohlenhydraten der Nahrung.

    Nur dann verlieren Sie auf natürliche Weise Körpergewicht und fühlen sich vital.

    Mehr Infos zu unserem Metabolic-Coaching MC+ finden Sie hier.

    Metformin wurde bisher von 15 sanego-Benutzern, wo Gewichtsabnahme auftrat, mit durchschnittlich 7,1 von 10 möglichen Punkten bewertet.

    Metformin für Diabetes mellitus Typ II mit Durchfall, Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Magendruck, Gewichtsabnahme

    Hallo miteinander, also bei mir ist es der Durchfall, der mich zum Wahnsinn treibt.Bin schlapp und müde.Von Magendrücken gar nicht zu sprechen.Gewichtverlust 3,5 Kilo in 10 Tagen.Heftig solche Nebenwirkungen,werde sie auf jeden fall absetzen egal was der Arzt sagt.Es kann nicht sein, das ich nicht mehr aus der Wohnung kann, weil ich nie weiß, wann muss ich auf die Toilette sprinten muss. Und ich meine wirklich Sprinten. Einkaufen oder sonstiges nicht mehr möglich, wie auch? Wenn man an der Kasse steht und man es nicht mehr halten kann. Oder keine Toilette in der nähe ist, hat man verloren.Dieses Allewelt mittel kann sich der Arzt selber mal verordnen.Bin sauer ohne ende,weil ich sagte ich habe durchfall und er meinte ich muss da durch.Mehr das nächste mal, wenn ich beim Arzt war und ihm diese Misstdinger hingeschmissen habe.

    Hallo miteinander, also bei mir ist es der Durchfall, der mich zum Wahnsinn treibt.Bin schlapp und müde.Von Magendrücken gar nicht zu sprechen.Gewichtverlust 3,5 Kilo in 10 Tagen.Heftig solche Nebenwirkungen,werde sie auf jeden fall absetzen egal was der Arzt sagt.Es kann nicht sein, das ich nicht mehr aus der Wohnung kann, weil ich nie weiß, wann muss ich auf die Toilette sprinten muss.

    Einkaufen oder sonstiges nicht mehr möglich, wie auch? Wenn man an der Kasse steht und man es nicht mehr halten kann. Oder keine Toilette in der nähe ist, hat man verloren.Dieses Allewelt mittel kann sich der Arzt selber mal verordnen.Bin sauer ohne ende,weil ich sagte ich habe durchfall und er meinte ich muss da durch.Mehr das nächste mal, wenn ich beim Arzt war und ihm diese Misstdinger hingeschmissen habe.

    Victoza wurde mir im Rahmen eines Reha-Aufenthaltes vor exakt einem Jahr neu verordnet und seitdem spritze ich täglich 0,6 mg. - Nebenwirkungen waren seit Beginn bis Heute ein Gewichtsverlust von 32 Kg, eine Senkung meines Hba1c-Wertes von 8.6 auf 5.6, verbunden mit dem Gefühl mich insgesammt 15 Jahre jünger zu fühlen. Negative Nebenwirkungen waren nicht feststellbar. Hinzufügen möchte ich allerdings, daß während des Kuraufenthalts eine schonungslose Schulung über die Krankheit Diabetes stattfand die SO mir noch kein Hausarzt oder sonstjemand beigebracht hat ! Ich habe seitdem meine Ernährung radikal geändert und treibe als ehemaliger Bewegungslegastheniker sogar regelmäßig Ausdauersport. - Diesen Punkt halte ich im Zusammenhang mit eingangs geschilderten Erfolgen für sehr wichtig!

    Victoza bei Adipositas, Diabetes mellitus Typ II; Metformin1000 bei Diabetes mellitus Typ II; Berodual bei Asthma; Theophyllin bei Asthma

    Victoza wurde mir im Rahmen eines Reha-Aufenthaltes vor exakt einem Jahr neu verordnet und seitdem spritze ich täglich 0,6 mg. - Nebenwirkungen waren seit Beginn bis Heute ein Gewichtsverlust von 32 Kg,

    eine Senkung meines Hba1c-Wertes von 8.6 auf 5.6, verbunden mit dem Gefühl mich insgesammt 15 Jahre jünger zu fühlen. Negative Nebenwirkungen waren nicht feststellbar.

    Metformin für Pco, Kinderwunsch, Insulininsuffizienz mit Herzrasen, blutiger Durchfall, Appetitlosigkeit, Schwächegefühl, Gewichtsabnahme

    Es konnte medizinisch nicht erwiesen werden, ob die beschriebenen Nebenwirkungen tatsächlich am Metformin gelegen haben. Aufgefallen ist mir nur, dass sie immer genau dann auftraten wenn ich mit Metformin anfing oder die Dosis erhöhte. Sofort nach der Einnahme bekam ich immer blutigen Durchfall, Herzrasen und ich wurde so schwach, dass ich nichts mehr machen konnte. In dieser Zeit sank mein HB-Wert anfallartig so sehr, dass ich beinahe daran starb. Die Blutarmut ist eine sehr seltene Nebenwirkung, war aber in meinem Fall lebensbedrohlich. Die extreme Gewichtsabnahme war in meinem Fall belastend, da ich von 65 auf 54 Kilo rasant abnahm. Der Kinderwunsch wurde durch das Metformin nicht erfüllt, was sehr frustrierend war, weil es bei anderen dadurch klappte und bei mir nicht. Ich sehe mich allerdings als Einzelfall und hatte dann glücklicherweise mit einer Hormonbehandlung Erfolg.

    Es konnte medizinisch nicht erwiesen werden, ob die beschriebenen Nebenwirkungen tatsächlich am Metformin gelegen haben. Aufgefallen ist mir nur, dass sie immer genau dann auftraten wenn ich mit Metformin anfing oder die Dosis erhöhte. Sofort nach der Einnahme bekam ich immer blutigen Durchfall, Herzrasen und ich wurde so schwach, dass ich nichts mehr machen konnte. In dieser Zeit sank mein HB-Wert anfallartig so sehr, dass ich beinahe daran starb. Die Blutarmut ist eine sehr seltene Nebenwirkung, war aber in meinem Fall lebensbedrohlich. Die extreme Gewichtsabnahme war in meinem Fall belastend, da ich von 65 auf 54 Kilo rasant abnahm. Der Kinderwunsch wurde durch das Metformin nicht erfüllt, was sehr frustrierend war, weil es bei anderen dadurch klappte und bei mir nicht. Ich sehe mich allerdings als Einzelfall und hatte dann glücklicherweise mit einer Hormonbehandlung Erfolg.