Frau Merve Merve schrieb am 16.07.2017 um 11:52 Uhr:

Hallo ich wolte auch mal mein bericht abgeben ich habe genau vor eine woche beim jochen kauffmann hypnose abnehmen teilgenommen und ich bin sehr zu frieden seit dem tag habe ich kein lust auf weizenmehl zucker oder sonst was wo ich weis es ist fett mit viel kohlenhydrate ich hab mein mehl auf vollkornmehl getauscht und reis nudeln genau so es schmeckt super und zucker ist auch komplett weg habe in eine woche fast 3 kilo weniger ist super ich fühle mich viel besser

Frau Stefanie Schweitzer schrieb am 11.06.2017 um 14:11 Uhr:

Ich wollte kurz meinen Ersten Erfolg mit euch teilen. Ich war genau vor einer Woche im Abnehm Seminar bei Jochen Kaufmann. Es war einfach toll!

Seit letzten Sonntag bin ich absolut zuckerfrei. Weißmehl wurde auch verbannt. Mir geht es richtig gut damit und ich vermisse absolut gar nichts. 3 Kilo haben sich schon verabschiedet! Vielen Dank an Herrn Kaufmann. Ich empfehle Sie auf jeden Fall weiter.

Frau Daniela Potsch schrieb am 27.05.2017 um 17:07 Uhr:

Ich war am 06.05.17 beim Abnehmseminar und habe bis heute schon 5 kg abgenommen! Seitdem habe ich kein Brötchen und keine Nudeln mehr gegessen (bis auf die Eine, die ich probieren muss, wenn ich meiner Familie welche koche ;-)). Ich habe aber auch null Gelüste darauf, sogar der Süßkram für die anderen im Schrank juckt mich nicht mehr :-) Unser Hund ist inzwischen fit wie ein Turnschuh, da es jeden Abend über eine Stunde straffstes Gassi geht, der schläft, wie ein Murmeltier. Meiner Familie werde ich zwar langsam unheimlich, weil ich mir eine Laufhose gekauft habe, aber das ist mir egal ;-)

Frau Carmen Feinauer schrieb am 06.05.2017 um 13:18 Uhr:

Vor ganz genau 4 Wochen hat meine Ernährungsumstellung begonnen. Empfohlen von meiner Hausärztin habe ich am 8.April das Seminar in Heilbronn mitgemacht. Seitdem hat sich sehr viel verändert. Meine ganze Familie findet das toll und isst weitgehend mit, nur ab und zu mache ich separates Essen. Und wir fühlen uns alle besser. Es gibt in meinem Haushalt keinen Zucker mehr (und ich habe mich vorher als Zuckerjunkie bezeichnet), Weizenmehl habe ich verbannt, dafür gibts jetzt Vollkorn in allen Varianten, viel Gemüse, Quark, leckeres Fleisch und Fisch. Fazit: Ohne Probleme, ohne zu Hungern habe ich jetzt schon 9 Kilo weniger. Ich kann dieses Seminar nur weiterempfehlen!

Herr Wolfgang Veith schrieb am 22.04.2017 um 18:36 Uhr:

nachdem ich 20 Jahre vergeblich versucht hatte abzunehmen, habe ich am 2. April einem Abnehm-Seminar in HN teilgenommen. Ich habe in 3 Wochen 4.5 KG abgenommen und das ohne Sport und dem " Luxus" pro Tag trotzdem 2 Weizenbiere zu trinken. Ich habe keine Hunger-Attacken mehr und kann inzwischen an ungesundem Essen in Supermärkten locker vorbei gehen. Ich vermisse nichts! Die nächsten 2 Monate will ich nochmal 10 kg packen und mein Wohfühlgewicht erreichen. Ich kann Sie weiter empfehlen. Die Seminargebühr war die beste Investition der letzten Jahre.

Frau Christina Ries schrieb am 19.04.2017 um 08:59 Uhr:

Heute morgen hat die Waage 20 Kilo weniger angezeigt-nach 3 Monaten. Es ist nicht immer leicht,aber machbar.Die letzten 10 schaffe ich jetzt auch noch. oder vielleicht sogar 15,dann hätte ich Idealgewicht!

Frau Christina Ries schrieb am 23.03.2017 um 13:06 Uhr:

Ich muss schon wieder schreiben,weil ich so begeistert bin!Nach genau 2 Monaten habe ich nun 15 Kilo weniger!

Frau Barbara Raetz schrieb am 13.03.2017 um 07:09 Uhr:

Ich besuchte am 11.09.2016 das Seminar. Obwohl ich recht skeptisch nach Hause fuhr, habe ich bis heute 10 Kilo abgenommen und es sollen mindestens noch einmal 5 dazu kommen. Ohne es bewusst wahrgenommen zu haben, veränderte sich mein Essverhalten und vor allem meine mir selbst antrainierten Verhaltensmuster. Kein unbewusstes Naschen mehr, kaum noch Zucker und vor allem, seither nie wieder Nutella- das aß ich davor nebenher vom Löffel, gegen den Stress und zur Belohnung.

  • Es gibt viele Studien, die HCG untersucht haben, und die Ergebnisse sind recht wackelig. Manche Menschen schwören, dass sie HCG mehr Gewicht verloren haben. Wissenschaftler sagen jedoch, dass die Einnahme von HCG keinen Unterschied macht und dass es sogar gefährlich für Sie sein kann.
  • Ziehen Sie auch andere Produkte wie Tees oder natürliche Globuli in Betracht, die beim Abnehmen helfen könnten.
  • Probieren Sie die Mittelmeer Diät. Es gibt nicht wirklich eine Diät, die nachweislich funktioniert, aber diese Diät kommt dem recht nahe. Sie basiert auf traditionellen Lebensmitteln und Kochmethoden, die Menschen im Mittelmeerraum schon seit langer Zeit verwendeten. Nachforschungen zeigten, dass Menschen, die sich an diese Diät halten, ein niedrigeres Risiko für Herzinfarkte und andere Herzkrankheiten haben. Zudem hilft Ihnen diese Diät auch beim Abnehmen. In dieser Diät konzentriert man sich auf das Essen von den folgenden Lebensmitteln (eliminieren Sie Brot, Milchprodukte und Fertiglebensmittel):
  • Versuchen Sie die Paläo Diät. Als Menschen noch in Höhlen lebten hatten sie keine Zeit, um Kuchen zu backen oder Pommes zu frittieren. Die Paläo Diät (kurz für Paläolithisch) versucht die Diät unserer Vorfahren nachzuahmen so gut es geht. Die Basis dafür ist der Glaube, dass unsere Körper einfach nicht dazu geschaffen sind die heutigen Lebensmittel gut zu verarbeiten. Sie essen in dieser Diät Fleisch, Gemüse, Obst und andere Lebensmittel, die es bereits in der Steinzeit gegeben hat, und vermeiden alles, was Menschen aus der Steinzeit nicht verfügbar hatten.
  • Künstliche Süßungsmittel und Getreide sind nicht erlaubt.
  • Manche Menschen bauen eine Fastenkur in diese Diät mit ein, um das Abnehmen noch mehr zu beschleunigen.
  • Versuchen Sie sich an die Ganze30 Diät zu halten. Bei dieser Diät halten Sie sich für 30 ganze Tage an die Regel, dass Sie keinerlei Fertiglebensmittel oder stark verarbeitete Lebensmittel zu sich nehmen. Vermeiden Sie Getreide, Milchprodukte, Alkohol und alle Fertigprodukte.
  • Essen Sie Fleisch, Gemüse, etwas Obst und trinken Sie jede Menge Wasser.
  • Probieren Sie die Rohkost Diät. Falls Sie Fleisch nicht gerne essen und die Nase vom Kochen voll haben, dann ist diese Diät ideal für Sie. Die Rohkost Diät besteht vollkommen aus Mahlzeiten, die nicht gekocht wurden. Sie verlieren Gewicht, indem Sie viel frisches Obst und Gemüse essen. Kokosmilch, Nüsse, Samen und viele andere ungekochte Lebensmittel sind während dieser Diät erlaubt.
  • Ernährungswissenschaftler warnen davor, zu lange auf dieser Diät zu bleiben, da wichtige Nährstoffe fehlen und dies auf Dauer ungesund sein kann. Für eine kurze Diät ist dies jedoch kein Problem.
  • Zählen Sie Kalorien: Wenn Sie wissen, wie viele Kalorien Ihr Körper mindestens benötigt, um optimal zu funktionieren, dann können Sie Ihren eigenen, individuellen Essensplan aufstellen, um auf eine schnelle und körperfreundliche Weise Gewicht zu verlieren. Wie viele Kalorien Sie jeden Tag brauchen hängt von Faktoren wie Ihrem Alter, Geschlecht, Größe und Ihrer täglichen Betätigung ab. Es gibt online einige Rechner, die Ihnen dabei helfen können Ihren täglichen Bedarf heraus zu finden.
  • Sie können auch Hilfe von einem Ernährungsberater oder Ihrem Arzt erhalten. Mit solch einer Person können Sie zudem auch Ihre Ziele besprechen und einige hilfreiche Diät Tipps erhalten, die Ihnen ohne Sport beim Erreichen Ihrer Traumfigur helfen können.
  • Entwickeln Sie dann einen Mahlzeitenplan. Wählen Sie Mahlzeiten, die eine gute Balance aus verschiedenen Lebensmittelgruppen haben. Ein normaler Teller sollte halb mit Gemüse oder Obst und halb mit Vollkorngetreide und magerem Fleisch gefüllt sein.
  • Wichtig ist bei diesem Plan nur, dass Sie pro Tag weniger Kalorien zu sich nehmen als Sie benötigen.
  • Essen Sie Lebensmittel, die Ihren Appetit unterdrücken. Es gibt einige Lebensmittel, die Ihnen dabei helfen können, sich länger voll zu fühlen. Sie greifen dadurch seltener zu Snacks und essen im Allgemeinen weniger. Diese Lebensmittel sind u.a.:
  • Führen Sie ein Essenstagebuch. Schreiben Sie alle Mahlzeiten und Snacks, die Sie zu sich nehmen, auf. Schreiben Sie auch auf, was Sie trinken und berechnen Sie dann, was Sie über eine Woche hinweg zu sich genommen haben. Dies hilft Ihnen dabei mehr über Ihre Gewohnheiten nachzudenken. Sie können dadurch auch erkennen, welche Auslöser Sie zum Essen greifen lassen. Wenn Sie diese Auslöser identifizieren, dann können Sie in Zukunft vermeiden, dass Sie danach zu mehr Essen greifen.
  • Vergessen Sie nicht, dass Kaffeesirups und andere zusätzliche Dinge wie z.B. Ketchup auch zu den Kalorien gezählt werden müssen.
  • Achten Sie auf die Größe Ihrer Portionen. Rechnen Sie sich aus, welche Portionen für welche Lebensmittel angebracht sind. Sie können z.B. gerne etwas Leckeres genießen solange Sie darauf achten, dass Sie nicht eine riesige Portion davon verspeisen.
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    Allgemein gilt: Welche Ursachen ein Problem bei einem einzelnen Patienten tatsächlich hat, lässt sich nur individuell beantworten. Lebensalter, Allgemeinzustand sowie eventuell vorhandene Vorerkrankungen – das alles kann ebenfalls Einfluss auf die Ernährungssituation eines Patienten haben. Diese Faktoren werden deshalb beim Erfassen des Ernährungszustandes mit einbezogen. Wie eine Einschätzung des Ernährungszustandes erfolgt, ist in dem Text "Kräfte sammeln und bewahren: Was tun bei Gewichtsverlust?" beschrieben.

    Brustkrebs bei der Frau zählt zu den Tumorarten, die nach bisherigem Wissensstand den Energiestoffwechsel meist wenig verändern. Dies gilt zumindest solange die Erkrankung frühzeitig erkannt und behandelt wird. Dies bedeutet für viele Patientinnen: Sofern ihr Brustkrebs nicht fortgeschritten ist, beeinträchtigt der Tumor selbst ihr Gewicht oder ihren Stoffwechsel nicht unmittelbar. Eine besondere Ernährungsform allein wegen der Krebserkrankung benötigen daher die wenigsten betroffenen Frauen: Sie können sich an den Empfehlungen orientieren, die auch für Gesunde gelten: Ihre Ernährung sollte ausgewogen sein, Energiezufuhr und Energieverbrauch sollten sich die Waage halten. Zusätzliche Vitamine oder Nahrungsergänzungsmittel sind bei ausgewogener Ernährung nicht notwendig.

    Übergewicht geht bei vielen Frauen einher mit einem großen Taillenumfang, Bluthochdruck und veränderten Blutwerten: Im Blut sind mehr Zucker, Cholesterin und Fette vorhanden. Fachleute sprechen vom sogenannten metabolischen Syndrom. Diese chronische Stoffwechselschieflage scheint, das Risiko für bestimmte Tumorarten zu erhöhen.

    Wie viel eine Frau wiegt, kann nach neueren Untersuchungen möglicherweise Einfluss auf ihre Gesundheit haben. Dabei gilt: Sowohl Übergewicht wie auch Untergewicht sehen Ärzte eher kritisch. Nicht wenige Frauen kämpfen nach der Diagnose jedoch mit Übergewicht: Einige Brustkrebspatientinnen sind entweder bereits übergewichtig, oder sie nehmen nach einer Brustkrebsdiagnose an Gewicht zu. Die Gründe dafür sind nicht abschließend erforscht. Ob es tatsächlich die Antihormontherapie ist, wie viele Frauen befürchten, ist nicht vollständig geklärt. Studien zeigen: Die Gewichtszunahme belastet, körperlich wie auch psychisch.

    Übergewicht hat jedoch auch unmittelbar spürbare Folgen: Übergewichtige Frauen fühlen sich beispielsweise nach der ersten Krebsbehandlung häufiger und länger erschöpft als normalgewichtige Frauen. Ein sehr hohes Körpergewicht erschwert die Brustoperation und steigert das Risiko für Nebenwirkungen auf das Herz bei einigen Chemotherapien.

  • Fachleute empfehlen allen Brustkrebspatientinnen deshalb, langfristig ein normales Körpergewicht anzustreben und sich ausgewogen und vom Energiegehalt angemessen zu ernähren.
  • Sie raten außerdem jeder Frau dazu, sich ausreichend zu bewegen. Weitere Informationen bietet der Text "Sport und Bewegung: Unterstützung für Krebspatienten".
  • Anders sieht es aus, wenn eine Brustkrebserkrankung weiter fortschreitet, den körperlichen Zustand beeinträchtigt und Gewichtsverlust droht. Wem es an wichtigen Nährstoffen fehlt oder wer zu wenig wiegt, der gefährdet zum Beispiel seine Knochengesundheit: Das Risiko für Osteoporose steigt. Mit Untergewicht und Mangelversorgung steht man zudem eine Krebsbehandlung nicht so gut durch wie Normalgewichtige. Auch Schmerzen, etwa durch Knochenmetastasen, können den Appetit nehmen. Betroffene Frauen benötigen dann eine individuelle Beratung, die auf ihre Situation angepasst ist, mehr dazu im Text "Kräfte sammeln und bewahren: Was tun bei Gewichtsverlust?".

    Viele Brustkrebspatientinnen wissen, dass ihr Tumor abhängig von Hormonen wächst. Seit einiger Zeit sind daher die sogenannten Phytoöstrogene in die Diskussion geraten. Diese Bezeichnung steht für eine große Gruppe natürlich vorkommender hormonähnlicher Stoffe, die in Pflanzen und damit in vielen Lebensmitteln vorkommen. Als typische Quellen gelten Sojaprodukte oder Leinsamen. Lange wurden sie pauschal als "gesund" beurteilt: Grundlage waren unter anderem Studien, nach denen asiatische Frauen seltener an Brustkrebs erkranken als Europäerinnen oder Amerikanerinnen, weil sie viel Soja verzehren. Heute weiß man, dass vermutlich nicht Soja, sondern das niedrigere Körpergewicht und der allgemein gesündere Lebensstil für die Unterschiede verantwortlich sind.

    Man geht heute davon aus, dass es zwar eine ganze Reihe pflanzlicher Stoffe gibt, die im menschlichen Gewebe ähnlich wie Östrogen wirken. Ob dies aber auch bei Tumorzellen der Fall ist, ist nicht für alle Substanzen dieser Gruppe zweifelsfrei geklärt. Insgesamt scheint es jedoch auf die Dosis anzukommen: Phytoöstrogene wirken schwächer als Östrogen.

    Das derzeitige Fazit vieler Fachgesellschaften und Behörden in Deutschland wie in anderen Ländern lautet daher:

  • Phytoöstrogene, die man über eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung zu sich nimmt, sind vermutlich unbedenklich.
  • Konzentrierte Phytoöstrogene in Nahrungsergänzungsmitteln sollte man dagegen meiden. Grundsätzlich gilt: Brustkrebspatientinnen benötigen normalerweise keine Nahrungsergänzungsmittel.
  • Mehr zum Thema Phytohormone hat der Krebsinformationsdienst in dem Text "Risikofaktoren für Brustkrebs" aufgelistet; weitere Informationen für Brustkrebsbetroffene finden sich unter "Wechseljahre nach Brustkrebs". Warum die meisten Produkte mit Phytohormonen gar keine geprüften Arzneimittel sind, ist beim Thema "Nahrungsergänzungsmittel" erläutert.

    Viele Patienten mit Dick- oder Enddarmkrebs verlieren rund um eine Operation, eine Chemotherapie oder eine Bestrahlung mehr oder weniger stark an Gewicht: Essen fällt schwer und außerdem kann es nach einer Operation eine Zeit dauern, bis der Darm wieder normal funktioniert. Wird Darmkrebs durch eine Therapie in Schach gehalten, normalisiert sich das Gewicht bei diesen Patienten aber meist von alleine wieder. Das bedeutet allerdings: Wer vor der Erkrankung deutlich übergewichtig war, kann trotz dieses zeitweiligen Gewichtsverlustes immer noch zu viel wiegen.