Der Zusammenhang zwischen Diabetes und einer mangelhaften Magnesiumversorgung wurde oben erklärt. Eine Heilung von Diabetes ist also ohne Magnesium nicht möglich. Der Organismus kann durch die gezielte Auswahl magnesiumreicher Lebensmittel wie Amaranth, Quinoa, Meeresalgen, Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne und Mandeln mit Magnesium versorgt werden.

Bei Diabetes sollte zusätzlich ein magnesiumreiches Nahrungsergänzungsmittel wie z. B. die Sango Meereskoralle eingenommen werden.

Besonders effektiven Schutz vor Diabetes bieten die mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren, weil sie zu einer Verringerung von chronischen Entzündungen führen und die Insulinresistenz des Körpers verbessern. Wer diese Fette regelmässig verwendet, kann davon ausgehen, dass sich sein Diabetes-Risiko um etwa die Hälfte reduziert. Omega-3-Fettsäuren finden sich in Leinsaat, Leinöl, Hanfsaat, Hanföl, Krillöl etc.

In einer Studie zeigte sich, dass Mandeln die Insulinresistenz der Zellen stark vermindern können (3). Dazu ist der Verzehr von täglich etwa 60 bis 80 Gramm erforderlich. Viele köstliche Rezepte mit Mandeln (z. B. Mandelmilch) machen die tägliche Mandelversorgung zu einem Genuss, den man nicht mehr missen möchte: Milchfreier Genuss

Das Trinken von täglich 2 bis 3 Litern reinem kohlensäurefreiem Quellwasser reguliert den Wasserhaushalt des Körpers, hilft beim Ausscheiden schädlicher Stoffwechselabbauprodukte und reduziert den Heisshunger auf Süsses.

Auch die durch den oft starken Harndrang verloren gegangenen Mineralstoffe sollten mit einem hochwertigen Mineralstoffpräparat (z. B. Sango Meeres Koralle) wieder zugeführt werden.

Chrom spielt nicht nur im Zuckerstoffwechsel eine wichtige Rolle, sondern praktischerweise auch im Fettstoffwechsel, weshalb es nicht nur - wie z.B. die Studie von Anderson et al. (4) feststellte - die Insulinwirkung auf die Zelle und damit die Glucoseaufnahme in die Zelle zu fördern vermag, sondern auch gleich die Cholesterinwerte verbessert.

Der geschätzte tägliche Chrombedarf für Gesunde liegt bei etwa 100 Mikrogramm, hängt jedoch insbesondere von der verzehrten Kohlenhydratmenge ab. Je mehr Kohlenhydrate verzehrt werden, umso mehr Chrom ist nötig. Da die übliche Ernährung offenbar nur 15 bis 50 Mikrogramm pro Tag liefert, besteht hier eine deutliche Mangelversorgung in der Bevölkerung (5).

Diabetiker sollten laut der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik. 200 bis 400 Mikrogramm täglich zu sich nehmen. Chrom fehlt in Weissmehl und Zucker vollständig, während es in Vollkornbrot reichlich vorhanden ist. Eine sehr gute Chromquelle sind ausserdem frische Linsensprossen.

Zinkmangel sei bei Diabetikern ebenfalls weit verbreitet. So hat die Studie von Anderson et al. (4) bei mehr als 30 Prozent der Probanden (Typ-2-Diabetiker) eine mangelhafte Zinkversorgung festgestellt. Gleichzeitig hat sich in dieser Studie gezeigt, dass die Gabe von Zink (zusammen mit Chrom) zu einer signifikanten Reduktion jener schädlichen Substanzen führt, die bei der Fettoxidation durch freie Radikale entstehen. Zink hat hier also offenbar eine deutliche antioxidative Wirkung und schützt daher vor den bei Diabetes häufig auftretenden Gefässerkrankungen.

Von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik wird Diabetikern die tägliche Aufnahme von 15 Milligramm Zink-Histidin empfohlen. Ein besonders empfehlenswertes zinkreiches Lebensmittel sind Kürbiskerne. Gleichzeitig sind Mandeln und wiederum Hülsenfrüchte wie Linsen gute Zinklieferanten.

Keine Sorge, Sie müssen sich nicht binnen kürzester Zeit zum Athleten mausern. Schon ein 30minütiger Spaziergang hat eine wunderbare Wirkung, um Diabetes vorzubeugen bzw. in den Griff zu bekommen.

Wichtig ist nur, dass Sie JEDEN Tag spazieren gehen. Es geht also nicht darum, Rekorde aufzustellen, sondern darum, dass Sie sich wirklich TÄGLICH bewegen. Mittlerweile gibt es zahlreiche Hinweise dafür, dass regelmässige Bewegung die Insulinempfindlichkeit der Zellen deutlich erhöht.

Vitamin D wird durch die Sonneneinstrahlung in unserem Körper produziert. Wer sich nicht oft unter freiem Himmel aufhält, läuft Gefahr, einen Vitamin-D-Mangel zu erleiden, der heutzutage bereits einen Grossteil der Bevölkerung betrifft. Ein solcher Mangel begünstigt die Entstehung vieler Krankheiten: Diabetes, Krebs, Herzerkrankungen, Nierenleiden, Multiple Sklerose und so weiter und so fort. Es ist daher enorm wichtig, dass Sie möglichst TÄGLICH Sonne an Ihre Haut lassen.

Ein hoher Blutzuckerspiegel bzw. eine Insulinresistenz der Zellen begünstigen einen Vitamin-C-Mangel in den Körperzellen. Vitamin C wird über denselben Mechanismus wie Insulin in die Zelle eingelassen.

Wenn die Zelle jedoch insulinresistent ist, dann ist sie auch in gewisser Weise Vitamin-C-resistent, das heisst, sie lässt nicht nur Insulin (und damit die Glucose) vor der geschlossenen "Tür" stehen, sondern auch das Vitamin C.

"Ich habe mich damals an der Bandscheibe verletzt, weil ich mit Leuten trainiert habe, die keine Ahnung hatten und besonders hohe Gewichte genommen haben." Die Folge waren Bewegungsschmerzen im Alltag, eine Trainingspause, Frust.

Krafttraining lieg im trend und das ist durchaus positiv - wenn man es richtig macht. Zu früh mit zu viel Gewicht zu trainieren, birgt das größte Verletzungsrisiko, warnt Heinz Kleinöder von der Deutschen Sporthochschule in Köln.

"Das schwächste Glied entscheidet, mit welcher Intensität ich trainieren kann." Und es gibt im Zweifelsfall nach: Der Muskel wird gezerrt, die Schulter verrenkt, das Skelett geschädigt.

Die richtige Dosierung der Belastung sei einer der drei wichtigsten Faktoren für gesundes Krafttraining, ergänzt der Sportmediziner und Buchautor Jan Pauls. Er rät zu Gewichten, mit denen 10 bis 20 Wiederholungen pro Serie möglich sind, das entspricht etwa 70 Prozent der maximalen Kraft.

"Wenn ich die Bewegungsausführung beherrsche, kommt es auch nicht zu einer Überbelastung." Denn zu wenig Gewicht bei zu vielen Wiederholungen pro Übung sollte es auch nicht sein.

"Sehr viele der positiven gesundheitlichen Wirkungen, die wir aus Studien kennen, wurden bei einem intensiven Muskelaufbautraining erzielt", betont Pauls. Die Studien sagten nichts darüber aus, ob 30 bis 40 Wiederholungen bei weniger Gewicht ähnliche positive Effekte hätten. Man verbessere damit zwar die Stoffwechselleistung der Muskulatur und spreche die roten Muskelfasern an.

Erst eine höhere Intensität wirke aber auf den Muskelaufbau und die weißen Fasern. Beides ist wichtig. "Weiße Muskelfasern brauchen wir zum Beispiel für schnelle Bewegungen, also zur Verletzungsprävention."

Nicht nur die Belastung muss stimmen, auch die Auswahl der Übungen - der zweite entscheidende Faktor beim Krafttraining. "Am wichtigsten sind Rücken und Rumpf", sagt der Sportorthopäde Prof. Andreas B. Imhoff von der Technischen Universität in München.

Ihr Training fördere die Gesamtstabilität des Körpers: "Wenn Sie die haben, stehen Sie aufrecht und entlasten alle Gelenke. Wenn Sie sich nach vorne hängen lassen, weil Sie einen krummen Rücken haben, lassen Sie auch die Arme hängen, Becken und Schultern sind schief."

Grundsätzlich sollten alle großen Muskelgruppen des Körpers trainiert werden. Dabei gilt es, ein Grundprinzip zu beachten: Immer ausgeglichen den Agonisten und Antagonisten strapazieren, Beuger und Strecker, zum Beispiel Bizeps und Trizeps. Erst dann hielten die Muskeln ein Gelenk von beiden Seiten im Gleichgewicht, erklärt Imhoff. "Einseitige Belastung führt zu Verschleiß."

Isolierte Übungen für einen Muskel seien sinnlos: "Bankdrücken stärkt zwar den Brustmuskel. Der sieht im Spiegel schön aus, hat aber allein überhaupt keine Funktion." Richtiges Krafttraining bedeutet also immer ein Wechselspiel: "Ein schwacher Rücken hat zum Beispiel auch immer schwache Bauchmuskeln zur Folge."

Für den Anfänger empfiehlt Kleinöder ein Krafttraining an Geräten, damit mache man weniger Fehler. Wer kontrollierte und koordinierte

Bewegungsabläufe beherrscht, kann sich an anspruchsvolle Übungen etwa mit dem eigenen Körpergewicht oder Lang- und Kurzhanteln herantrauen. Der Vorteil: Eine bessere Koordination fördert wiederum die Körperstabilität, wie Imhoff erklärt.

Der dritte wesentliche Faktor ist die richtige Dosierung des Trainings selbst. Jan Pauls rät für zu zwei bis drei Serien pro Übung und zwei bis drei Trainingseinheiten pro Woche, um einen positiven Effekt auf die Gesundheit zu erzielen.

"Wenn ich den nächsten Trainingsreiz dauerhaft immer wieder zu früh setze, schwäche ich das Immunsystem", erklärt Kleinöder. "Dann sagt der Körper irgendwann: Es geht nicht mehr." Deshalb sollte nach einem intensiven Training mindestens ein Tag Pause auf dem Programm stehen.

Wer diese Regeln beherzigt, wird langfristig viel von seinem Krafttraining haben. "Volkskrankheiten wie Rückenschmerzen, Diabetes, und Adipositas werden positiv beeinflusst", bestätigt Kleinöder. Auch Imhoff schätzt die präventive Wirkung einer stabilen Muskulatur: "Ich verhindere Verletzungen durch Fehlbelastungen am Meniskus, an den Bändern, an den Bandscheiben."

Arthrose sei heute Volkskrankheit. "Würde jeder Bürger früh mit gesundem Krafttraining anfangen, wäre das eine maßgebliche Vorsorge, um das zu verhindern."

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Schönen Abend liebe Alle, im nächsten Blog gibt es dann wieder Zahlen und Fakten:-)

heute mal ganz kurz. Ich sitze gerade in einem wunderschönen Kosmetikstudio MaBea in Köln. Ich muss gleich mal die Werbetrommel rühren, http://www.mabea.com für alle rund um Köln:-) Nach einem traumhaften Flug in den Sonnenuntergang mit dem Weihnachtsmann, welcher leider kein Geschenk für mich dabei hatte, und Toni Polster bin ich in Köln gelandet. Nein, ich bin nicht betrunken, da war wirklich einer mit Weihnachtszipfelmütze usw…ich weiß auch nicht, warum immer ich auf so schräge Leut treffe….:-)))

Also dieses Wochenende wird eine Herausforderung, gleich wartet der Kubaner auf mich, ich sag nur Mochito…..seufz…..bitte ein stilles Mineral:-) wie ihr seht hab ich beste Laune, meine Freundin Bea hat gerade die Hände zusammengeschlagen, weil ich schon sooooo viel abgenommen hab. Hab ich gar nicht, aber die Zentimeter sind es. Ich hab jetzt schon eine Kleidergröße weniger. Ich werde versuchen, dieses Geheimnis zu lüften, denn das ist der Wahnsinn. Alle, die dieses Programm machen, haben ordentlich an Zentimeter verloren und zwar genau dort, wo sie es brauchen. Wieso das so ist, versuche ich an diesem Wochenende zu lernen.

Das gesunde Abnehmen hängt von einigen Faktoren ab. Hierzu zählen die Säulen einer gesunden Ernährung, der richtige Kalorienhaushalt, die passende Flüssigkeitszufuhr und ein guter Umgang mit Kohlenhydraten. Ebenso von Interesse sind Fettmacher und Fettkiller, die die Gewichtsreduktion beeinflussen. Auch wichtige Tipps und Ratschläge erleichtern ein gesundes und langfristiges Abnehmen erheblich. Darüber hinaus können auch bestimmte Lebensmittel oder besondere Fastenmethoden einen Einfluss auf die Fettverbrennung haben.

Um erfolgreich abzunehmen, sollten die drei Säulen gesunder Ernährung beachtet werden. Diese beruhen auf dem Wissenstand von Sportmedizinern und Ernährungswissenschaftlern.

Die erste Säule umfasst das Thema Ernährung. Diese empfiehlt nicht zu hungern. Vielmehr sollen sich Abnehmende an Gemüse und zuckerarmen Obst satt essen. Ergänzt werden diese Nahrungsmittel durch Fisch, aus Pflanzen bestehende Fette sowie Nüsse.

In der gesunden Ernährung dürfen Milchprodukte nicht fehlen. Ergänzt wird das Konzept durch den Verzehr von Fleisch. Für ein gesundes Abnehmen reichen zwei Portionen Fleisch in der Woche aus. Die genannten Lebensmittelgruppen sind reich an Eiweiß und Ballaststoffe. Damit wird ein langes Sättigungsgefühl erzielt.

Die zweite Säule widmet sich dem Thema Bewegung. Sie ist für ein gesundes Abnehmen ebenso wichtig wie die Ernährung. Denn ohne Bewegung baut der Körper die Muskulatur ab. Der Energiebedarf wird heruntergefahren, um die geringere Kaloriendichte auszugleichen. Da Muskeln einen hohen Energiebedarf haben, werden sie während des Abnehmens als erstes reduziert. Damit das nicht passiert, sollte Sport ein Begleiter bei einer gesunden Gewichtsreduktion sein. Wer über reichlich Muskulatur verfügt, der verbrennt auch im Ruhezustand fleißig Kalorien. Diesen Part übernehmen nämlich die Muskeln. Für ein gesundes Abnehmen sollte drei Mal die Woche für je 30 bis 60 Minuten trainiert werden. Am effektivsten ist eine Kombination aus Ausdauer- und Kraftsport.

Um das Ziel einer erfolgreichen Abnahme zu erreichen, darf die dritte Säule einer gesunden Ernährung nicht außer Acht gelassen werden. Die Entspannung ist ein unterschätzter Bereich. Allerdings trägt diese dritte Säule maßgeblich zum Abnehmerfolg bei. Immerhin führt Stress dazu, dass der Körper Fett speichert. Solange der Stress nicht gedrosselt wird, können Stresshormone zu Stoffwechselstörungen führen. Diese wiederum hemmen die Gewichtsreduktion. Zudem greifen gestresste Probanden eher zur Süßigkeit, um ihren Frust zu besänftigen. Daher sollten Körper und Geist zum Beispiel durch autogenes Training entspannt werden.

Das Prinzip des Abnehmens lässt sich auf folgende Faustformel herunter brechen: Dem Körper sollten weniger Kalorien zugeführt werden, als er verbraucht. Denn um effektiv abzunehmen sollte der Körper 500 Kalorien im Minus sein. Das heißt, aus einer Kombination aus Sport und Ernährung hat der Körper 500 Kalorien weniger zu sich genommen, als genutzt. Der Kalorienverbrauch besteht aus zwei Teilen. Zum einen gibt es den Grundumsatz. Dieser umfasst die Kalorien, die im Ruhezustand alleine durch körperliche Funktionen verbrannt werden. Hierzu gehören zum Beispiel die Atmung oder der Herzschlag. Der zweite Teil des Kalorienverbrauchs ist der Leistungsumsatz. Hier kommt es darauf an, welche Aktivität zusätzlich ausgeübt wird. Bewegung und Kraftsport erhöhen den Leistungsumsatz und steigern den Kalorienverbrauch.

Um gesund und vor allem langfristig abzunehmen, gibt es einige Tipps. Als erstes ist es wichtig, die Grundregeln des Abnehmens zu beherzigen. Dem Körper dürfen nicht mehr Kalorien zugeführt werden, als dieser verbraucht. Alles, was über den Kalorienbedarf hinausgeht, wird als Fettdepots angelegt. Dabei ist es nicht egal, welche Nahrungsmittel dem Körper zugeführt werden. Um dauerhaft abzunehmen, sollte auf eine ausgewogene Ernährung geachtet und auf Alkohol verzichtet werden. Tipp Nummer zwei betrifft das richtige Verhältnis von Bewegung und Ernährung. Es gilt, effektive Sporteinheiten mit hochwertiger Nahrung zu kombinieren. Der Abnehmprozess darf nicht ins Extreme rutschen.

Falsch wären zum Beispiel: Wenig Essen in Kombination mit viel Sport oder anders herum etwas Sport mit viel Nahrungsaufnahme zur Belohnung. An diesen Ratschlag schließt auch Tipp drei an: Regelmäßiger Sport. Der Körper sollte für eine langfristige Abnahme konstant trainiert werden. Es wäre nicht förderlich, kurze Zeit sehr intensiv zu trainieren und anschließend gar nicht mehr. Daher sollte die Bewegung mehr zu einem Teil des Lebens werden. Dies ist der nächste Tipp: Ein Lebenswandel. Denn sobald Fitness zum Alltag gehört, fällt es nicht mehr schwer, ausreichende Sporteinheiten einzubauen.

Der Körper verbraucht je nach Leistungspensum unterschiedlich viel Energie. Doch wann und wie viel Energie sollte ihm zugeführt werden? Wie viel Nahrung aufgenommen werden sollte, hängt von der Person ab. Der Grundbedarf an Energie wird anhand von Größe, Gewicht und Alter berechnet. Hierzu wird noch der Leistungsumsatz ergänzt. Diese Kalorienanzahl entspricht dem Umfang der benötigten Nahrungsdichte. Diese sollte auf den Tag in mindestens drei Mahlzeiten verteilt werden. Denn alles auf einmal zu essen würde keinen Sinn ergeben, da der Körper die Energie im Laufe des Tages benötigt. Dementsprechend sollte mindestens drei Mal täglich gegessen werden.

Wer kleinere Portionen besser verträgt, kann den Kalorienbedarf auf fünf Mahlzeiten strecken. Somit wird dem Körper über den Tag verteilt immer neue Energie zugeführt. Am besten werden zwischen den Mahlzeiten vier Stunden Essenspausen gemacht. Damit wird dem Körper die Fettverbrennung erleichtert.

Gesundes Abnehmen gelingt auch durch sogenanntes intermittierendes Fasten. Dies bedeutet unterbrochenes Fasten und soll Heißhungerattacken von herkömmlichen Fastenkuren vermeiden. Doch wie funktioniert ein unterbrochenes Fasten? Zunächst müssen sich Abnehmwillige für ein Modell des intermittierenden Fastens entscheiden. Hier gibt es vier Hauptvarianten:

Bei diesem Typ wird jeden zweiten Tag gefastet und an dem "normalen" Tag darf von 8 bis 20 Uhr gegessen werden.