Die Höhe der Zunahme ist zufällig, außer die durch Freund, Friseur, Schönheitssalon, Schönheits-OPs, Wettkämpfe (10% des Einsatzes) und Wohnung.

Wenn euer Püppchen Hunger hat, gebt ihr zu essen. Passt auf, sie kann sonst krank werden!

Es ist wichtig, dass dein Püppchen in guter Stimmung ist, sonst geht alles schief! Sie wäre deprimiert, du müsstest ihr Medikamente geben und sie zum Psychologen bringen.

Um die Stimmung zu verbessern gibt es verschiedene Möglichkeiten: bestimmte Nahrungsmittel (Schokolade, bestimmtes Obst, etc.), in die Disco gehen, zum Psychologen gehen.

Diese Dinge verschlechtern die Stimmung: das Püppchen ist zu dünn, sie geht nie in die Disko (die Stimmung verschlechtert sich nach und nach), sie ist zu dick, sie verlässt ihren Freund, sie hat zu großen Hunger und Durst (dann geht es sehr schnell!).

Das Püppchen muss auf die Linie achten, also nicht zu dick oder zu dünn werden. Jeden Tag verliert das Püppchen etwas Gewicht, aber sie muss auch Sport treiben, um in Form zu bleiben!

Du triffst deinen Trainer im Fitness-Studio!

Achte darauf, dass sie nicht zu viel Gewicht verliert! Sie könnte ernsthaft krank werden!

Ihr Idealgewicht beträgt 58kg. Liegt es darüber oder darunter schlägt sich das auf die Stimmung und auf die Wettkämpfe nieder!

Dein Püppchen kann sehr, sehr krank werden, wenn sie zu dünn ist. Sie wird sich in einem Rollstuhl wiederfinden und in keinem guten Zustand sein. Du musst sehr auf ihr Gewicht achten! Damit sie wieder gesund wird, musst du ihr viele Medikamente und genug zu essen geben. Für's Erste kannst du ihre Medikamente im Supermarkt kaufen. Achtung, die Medikamente kurieren dein Püppchen zwar, senken aber gleichzeitig ihre Stimmung. Du musst also ein Gleichgewicht zwischen beidem finden, um sie wieder in Form zu bringen!

Gib ihr schnell etwas zu essen, damit sie ihr Idealgewicht (58 kg) zurückerlangt. Nahrung findest du im Supermarkt.

Sie muss ihr Idealgewicht (58 kg) zurückerlangen. Um abzunehmen muss sie ins Fitness-Studio in der Stadt gehen.

- Dein Püppchen ist demprimiert:

Wenn dein Püppchen wirklich traurig aussieht, heißt das, dass ihre Stimmung auf keinem guten Niveau ist! Wenn du möchtest, dass sie ihr schönes Lächeln zurückerlangt, solltest du dich schleunigst darum kümmern! Um ihr Stimmung zu verbessern gibt es verschiedene Mittel: bestimmte Nahrungsmittel (Schokolade, bestimmtes Obst etc), in die Disco gehen, zum Psychologen gehen, etc.

Die Nahrungsmittel nehmen deinem Püppchen den Hunger, aber lassen sie auch zunehmen. Passt deshalb auf und übertreibt nicht mit Fleisch und Pommes. Kauft ihr lieber Gemüse, da es gesünder ist. Bestimmte Nahrungsmittel lassen dein Püppchen nicht zunehmen, andere schon und manche Nahrungsmittel verbessern die Stimmung, andere nicht!

- Friseursalon: Um dein Püppchen zu frisieren, brauchst du nur den Haarschnitt (die Strähnen und/oder den Pony) und eine Farbe auszuwählen. Wenn du mit dem Ergebnis zufrieden bist, bestätige, indem du auf den Einkaufskorb klickst. Tu kannst pro Tag 5-mal zum Friseur gehen und damit die Star Attitude deines Püppchens erhöhen.

- Make-up: Du kannst verschiedene Gesichtspartien deines Püppchen schminken.

Wer eine Definitionsphase einlegt und sich dabei ständig hungrig, schwach und ausgebrannt fühlt, der macht etwas falsch. Diese Beitragsserie wird eine Art großer Erfahrungsbericht und soll dir gleichzeitig helfen deine Definitionsphase strukturiert aufzubauen.

Je nach Start-Körperfettanteil und je nach Körperfettanteilwunsch bzw. ästhetischer Vorstellung dauert eine Definitionsphase natürlich immer unterschiedlich lang. Meine Definitionsphase ging, bis zum heutigen Tag, etwa 3 1/2 Monate. In der Zeit konnte ich von einem geschätzten 12% Körperfettanteil auf einen geschätzten 8% Körperfettanteil reduzieren, ohne Cardio-Training, ohne erkennbaren Muskelverlust und ohne übermäßige Panikmache bei der Ernährung.

Das Ziel war, bzw. ist es immer noch, eine bessere Form für Fotoshootings zu erlangen, klarere Sicht auf die Muskulatur zu erlangen und eine verbesserte Vaskularität zu erreichen, denn von Natur aus, ist bei mir nicht viel mit Vaskularität. 😉

Da gibt es solche und solche genetische Veranlagungen.

Definitionsphasen können so lange gehen wie es jeder für richtig hält. Ich vermute allerdings, dass ich nicht wirklich gerne länger als beispielsweise ein halbes Jahr auf diese Art und Weise leben wollen würde, aber dazu komme ich später.

Eine Definitionsphase ist natürlich mit einem Kaloriendefizit verbunden. Ein Kaloriendefizit bedeutet immer, dass man dem Körper weniger Kalorien zuführt als er benötigt. Der Körper erleidet also ein Mangel und reagiert damit bei dem einen oder anderen früher, bei dem einen oder anderen später, mit einem Energie- bzw. Kraftverlust.

Die benötigte Energie, die über die Nahrung nicht mehr ausreichend zur Verfügung gestellt wird, wird mit der Verbrennung von Fett aufgestockt. Der Körper greift in Definitionsphasen auf die körpereigenen Fettspeicher zu. Das ist natürlich der Sinn der Sache, denn wir wollen ja Körperfett reduzieren. Unser Körperfett wird also verstoffwechselt – der Körper zieht bezieht anteilig seine Energie aus dem Fett unseres Körpers und hilft uns somit unsere Lebensfunktion aufrecht zu erhalten. Dass das gewöhnlicherweise nicht immer reicht, um die gewohnten Höchstleistungen aufrecht zu halten, ist Fakt.

Je nach Höhe des Kaloriendefizit fällt der Energieverlust unterschiedlich hoch aus. Wer extrem zielgerichtet, mit einem Defizit von 1000-1500 Kalorien am Tag, sein Fett wegschmelzen möchte, der kann das gerne tun. Vermutlich allerdings nicht, ohne das im Training und formmäßig auch im Spiegel zu merken. Mit 1500 Kalorien weniger als gewöhnlich, ist es schwierig seinen Muskelabbau zu kontrollieren.

In meiner Definitionsphase gab es keinen festen Kaloriendefizitwert. Es waren bei mir mal 1000, mal 700, mal 500, mal 300, mal nur 200 Kalorien im Defizit, aber es waren sicherlich auch Cheatdays mit Pluskalorien dabei.

Das flexible Essen hat mir ermöglicht, dass ich im Training trotzdem noch richtig reinhauen konnte. Trainingsangepasstes Essen sozusagen. An trainingsfreien Tagen muss ich nicht unbedingt kohlenhydratmäßig reinhauen und an ein 1000 Kcal Defizit brauch ich nicht an Tagen, mit einem schweren Brust-, Rücken- oder Beintraining.

Muskelschutz ist wichtig, damit die Trainingsleistung nicht einbricht. Wer bei einem Gewichtsverlust von 5 Kilogramm (nach der 60 zu 40 Verteilung) ganze 2 Kilogramm Muskulatur verliert, der merkt das einhundertprozentig im Training.

Wie erreicht man also einen hohen Muskelschutz in einer Definitionsphase? Unter anderem mit hartem Training.

Mein Training war gewohnt schwer und das muss auch so sein. Wer im Training halblang macht, der zeigt seinem Körper (neben der reduzierten Ernährung): Ich esse weniger, ich trainiere weniger hart, ich nehme Muskelabbau in Kauf. Bei mir war das grundlegend anders: Ich esse weniger, ich trainiere noch härter.

Ich konnte mich in allen Übungen steigern. Bankdrücken, Kurzhantelbankdrücken, Kniebeugen, Klimmzüge, Rudern am Kabelzug.. völlig egal. Die Kraft war da, weil der Wille da war. Natürlich war das nicht immer einfach und es waren auch mal Leistungseinbrüche und schwache Tage dabei, aber darum ist es auch nicht schade.

Ich habe (in etwa, ich weiß es nicht mehr ganz genau) zu Beginn der Definitionsphase meinen Gewichtsgürtel („Dipgürtel“) herausgekramt, also einen Gürtel, an dem man sich mittels Kette Gewichtsscheiben ranhängen kann.

Ich war bis dato immer ein Freund von Full-ROM Klimmzügen zur Brust und dachte mir: Mach die doch mal mit Gewicht, schlecht für das Rückenwachstum kann es ja nicht sein.

Ich fing also an mit Extragewicht am Gürtel meine Klimmzüge zu machen, ja, in der Definitionsphase.

schnellster weg zum abnehmen leicht

stoffwechsel diets

Herr Tim Lehmann schrieb am 14.05.2013 um 20:52 Uhr:

noch nie in meinem leben hatte ich sport gemocht. jetzt kann ich mir ein leben in müdigkeit und trägheit, also ohne sport gar nicht mehr vorstellen. danke herr kaufmann, sie haben einen neuen menschen aus mir gemacht. 52 pfund sind schon runter. alles ist staff geworden. ich liebe das leben und mich selbst endlich wieder.

Frau Hildegard M. schrieb am 05.04.2013 um 14:52 Uhr:

Toller Kurs - gut, manches weiß man schon, wenn man sich schon jahrelang mit dem Thema beschäftigt. Aber, ich muss sagen, Herr Kaufmann hat das Thema sehr leicht verständlich und vorallem sehr stark motivierend rübergebracht, sodass man am liebsten sofort nach dem Kurs unbedingt mit Sport anfangen und sofort all sein Wissen, was man bisher schon hatte, aber vorher nie umgesetzt hatte, endlich in die Tat umsetzen will. So etwas von UNBEDINGT ABNEHMEN WOLLEN und endlich SCHLANK SEIN WOLLEN, das Gefühl totaaaaaaal motiviert zu sein und so richtig MIT FREUDE AM LEBEN ABNEHMEN ZU KÖNNEN, kannte ich vorher nicht.

Auch, wenn man sich schon seit Jahren mit dem Thema Abnehmen beschäftigt, erfährt man doch noch das eine oder andere neue und erkennt endlich einen Sinn, in dem sonst nutzlosen Wissen. Weiß auch nicht genau wie ich es beschreiben soll, aber irgendwie hat s was gebracht. Habe seit dem Kurs jetzt 10 Kilo weniger.

Ein guter Einstieg in ein schlankeres Leben.

Herr Klaus J. schrieb am 25.03.2013 um 19:37 Uhr:

Hiermit möchte ich Ihnen über die für mich unglaublichen Erfolge nach ihrem Seminar berichten. Als ich das Seminar besucht habe betrug mein Gewicht noch 149 Kilogramm. Heute, zwei Monate später, wiege ich noch 126 Kilogramm und das, ohne zu hungern und trotz einem einwöchigen Urlaub und drei großen Feiern, an denen ich mich nicht zu hundert Prozent an alle Vorgaben gehalten habe. Seit diesem Termin bei Ihnen habe ich auf Zucker, Kohlenhydrate, Süßstoffe, Alkohol und Fertiggerichte verzichtet und koche nur noch mit frischen Zutaten. Ich esse immer am späten Vormittag Obst in Verbindung mit Joghurt bzw. Quark oder Eier mit Gemüse. Abends gibt es immer Fleisch oder Fisch mit Gemüse bzw. Salat und das in ausreichender Menge um gut satt zu werden.

Im Urlaub habe ich mittags Kohlenhydrate gegessen und mich abends aber nur von Eiweißgerichten ernährt. Dazu gabs aber auch nicht gerade wenig Glühwein bzw. Wein. Trotzdem hat nach der Woche die Waage nur minimal nach oben ausgeschlagen. Bei den Familienfeiern gabs auch abends Kohlenhydrate und Alkohol. Natürlich hat die Waage am nächsten Tag nach oben gezeigt, aber das war dann einen Tag später wieder amortisiert.

Was ich allerdings dazu getan habe ist täglich Sport und das mindestens 60 Minuten, meistens auf einem guten Heimtrainer und das vor dem Fernseher, da geht die Zeit wie im Fluge vorbei. Jetzt habe ich noch etwas mit Kraftsport und Pilates angefangen um meine Muskelmasse zu erhöhen und das Bindegewebe zu stärken.

Bis zum 12.01. habe ich es nicht geschafft, mich mehr als 15 Minuten für Sport begeistern zu können. Unmöglich war es mir früher auch, Essensmengen zu kontrollieren, insbesondere bei Frust hatte ich unkontrollierbare Fressanfälle. Auch war es mir unmöglich, bei anderen Menschen zu sein die essen, ohne selbst mit zu essen. Das alles zu kontrollieren war bereits wenige Tage nach dem 12.01. kein Problem mehr.

Das kann nur an der Hypnose liegen, die ich nach dem Seminar regelmässig angehört habe. Ich war bis zu dem Seminar bei ihnen immer der Meinung, dass Hypnose niemals funktionieren kann, aber nachdem ich seit mehr als 20 Jahren alle möglichen Diäten probiert und diese niemals durchalten konnte, geschweige denn das Gewicht zu halten, musste ich jetzt meine Meinung ändern. Ich war total verzweifelt und habe diese Hypnose als meine letzte Chance gesehen, ohne wirklich daran zu glauben. Jetzt kann ich alles kontrollieren, es ist einfach fantastisch nicht mehr von Essen abhängig zu sein und das alles, obwohl auch noch meine Beziehung gescheitert ist. Aber auch da gab es keinerlei Fressanfälle.

Ich hab natürlich meinem Artzt erzählt, wie ich das alles geschafft habe und ihm auch erlaubt meine Telefonnummer weiter zu geben, damit ich selbst anderen Betroffenen von meinen Erfolg berichten kann und denen dann Ihr Seminar weiterempfehlen kann.

Frau Julia Hirschfeld schrieb am 13.03.2013 um 13:31 Uhr:

Ich habe noch bei keinem teilnehmung seminar mit gemacht.Aber fuer mich ist wichtig ob jemand seinen erfahrung schreibt wo der Kind mitgemacht hat.Weil ich habe einen Sohn er ist 9 Jahre alt und wir probieren mit allen Methoden gewicht zu reduzieren aber alles fast hoffnungsloes. Vielen dank wenn jemand uns mal was schreibt.Bin jetzt beim ueberlegen ob ich mit meinem Sohn zusammen bei einem Seminar teilnehme.