This is an advantage if you want to focus on developing your back muscles and not your grip strength which gives the DIT a wider application and not only a sport specific use for ice climbers.

The Edge enables a smooth pulling movement while also reducing the possibility of slipping out of the grip (due to the edge). This works incredibly well for all kinds of pulling movements, like cable pull downs, cable rows, face pulls and so on.

Due to the design of the grips your wrist won’t stay in a neutral position but in a slightly abducted (ulnar flexion) positon (see photo).

Some might argue now that the DIT’s grips are too ergonomically designed which eliminates a transfer to every day life. But keep in mind that they were originally designed to resemble their outdoor counterparts (see photo).

Furthermore, pulling with a slight ulnar flexion shouldn’t be a problem as it also resembles every day life’s movements, like e.g. using a computer keyboard or driving in a car, grabbing the steering wheel.

Of course these might be one-sided movements, but these are not the only ones you should do…you should always train to keep your overall body structural balance in mind!

Would be the same as only doing chest training & biceps curls – to look cool in the club – while holding your drink and neglecting the other muscles 😉

If you’re looking for a cool and of course structured way of integrating the DIT into your workout follow my “cold as ice circle” either to just get in shape and/or to improve your sport (climbing) specific performance, it’s always ice season 😉

To get a rock hard body follow the instructions. The following plan is an example for climbers who want to integrate their DIT for a sport specific training:

Time under Tension (TUT) = certain amount of time you perform the exercise, e.g. 4010 means: you lower the weight 4 seconds, you remain 0 seconds in the turning point and you lift it within 1 second, again 0 seconds at the top of the exercise, and so on.

The letters, stand for the different exercises, all performed in a row, at the end of one circle you rest for 120 Seconds and start again. Repeat this circle for 4-6 times. The abbreviation for “as many as possible” is “AMAP”. The letter “X” in the TUT stands for “eXplosive” (yet controlled), BB = Barbell, DB = Dumbbell

B – DIT Pull-Ups, neutral position; 6-8 reps; TUT: 4010, Rest: 0 Sec.

C – Standing Barbell behind the neck press; 4-6 reps; TUT: 4010; Rest; 0 Sec.

D-DIT-Facepulls; 8-10 reps; TUT: 3110; Rest: 0 Sec.

E – DIT Crunches; AMAP, TUT: 2010; Rest: 0 Sec.

  • Pharmazeutische Qualität der Zutaten, aber kein Rezept erforderlich;
  • Reduziert Nahrungcravings und unterdrückt Hunger, während die Erhöhung der Stoffwechsel;
  • Spezielle Diätpläne auf der Website zu Gender und Lifestyle zugeschnitten sind;
  • Telefon, Adresse und Online-Kontaktdaten zur Verfügung, sowie aktive Social-Media-Präsenz.
  • Die offizielle Website begrüßt Sie mit der aufregende Aussicht, Gewicht zu verlieren schneller und einfacher als je zuvor.

    Der Gedanke, in der Lage, Ihre unerwünschte Gewicht schnell und ohne Kampf zu fallen ist sicherlich ansprechend, und das ist genau das, was Phen375 behauptet, für Sie tun zu können.

    Sie sind von Anfang an klar, wie das Produkt, diese Ziele zu erreichen, soll: durch Ihre Verbesserung der Stoffwechsel und unterdrückt den Appetit und Heißhunger.

    Sie werden Symbole auf der offiziellen Homepage der Website die besagen, dass Phen375 ist 100% Qualität garantiert, und in einer von der FDA genehmigten Anlage in den USA abgegeben wurden.

    Einer der großen Vorteile von Phen375, die Sie auf der Website erfahren ist, dass alle Zutaten sind offen aufgedeckt, und Sie sind in der Lage eine Vielzahl von Referenzen und Erfolgsgeschichten von Kunden zu sehen, eine Sammlung von Fotos von Menschen, darunter die Erfolg gesehen haben mit der Ergänzung und Diätpläne verwenden.

    Es gibt auch Links zu den Social-Media-Websites des Unternehmens, einschließlich Facebook, Twitter und Pinterest, die regelmäßig aktualisiert werden mit Nachrichten, Geschichten und hilfreiche Informationen.

    Sie haben möglicherweise andere Produkte gesehen gibt, die zum Teil die gleichen Zutaten wie Phen375 haben, die aber auf Betrug oder unlauteren Praktiken verbunden sind. Zum Glück ist Phen375 nicht zu einem dieser negativen Publizität verbunden und als solche hat eine vertrauenswürdige und ehrliche Ruf bei den Kunden.

    Phen375 behauptet, nicht nur ein Gewichtsverlust Pille zu sein, sondern eine ganze Gewichtsverlust Programm. Die offizielle Website fördert die Tatsache, dass Phen375 der Lage zu:

  • Unterdrückt und Ihren Appetit zu kontrollieren, so dass Sie weniger essen;
  • Beschleunigen Sie Ihren Stoffwechsel für eine schnellere Fettverbrennung auf;
  • Klare Giftstoffe aus dem Körper und erhöhen die Aufnahme von Wasser;
  • Bauen Sie Muskelgewebe Ausübung erhöhen;
  • Arbeiten in Verbindung mit einem maßgeschneiderten und geeignete Diät-Plan.
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    2) Die Alternative zum Aufschreiben sind Formeln, mit denen man seinen Verbrauch grob feststellen kann. Geh hier aber nicht den faulen Weg: eine Woche lang seinen Verbrauch zu messen ist bei weitem genauer, als einer Formel zu folgen. Drei Formeln zeigen die besten Resultate:

    Aber, da ich nicht will dass du den faulen Weg gehst, schreibe ich sie dir nicht hier rein. Wenn du unbedingt nach einer Formel gehen willst, kannst du sie gerne googlen.

    Wenn du als Mann bereits bei ca. 1.800 Kalorien pro Tag bist, solltest du auf keinen Fall tiefer gehen. In diesem Fall ist eine Diät nicht der richtige Weg für dich und du solltest lieber erst noch ein paar Muskeln aufbauen. Bei Frauen liegt die Untergrenze bei 1.200-1.300 Kalorien. Ich bin sicher, dass viele Frauen sich bereits in dieser Spanne aufhalten. Wenn dies bei dir der Fall ist, solltest du zuerst nach und nach die Kalorien auf mindestens 1.500 bis 1.600 pro Tag hochschrauben, ansonsten hast du nicht viel, von dem man etwas abziehen kann.

    Wenn du nun deinen ungefähren Umsatz kennst, gilt es Kaloriendefizit zu bestimmen. Dazu gibt es viele Wege, aber der Einfachheit halber zeige ich dir drei Szenarien:

    1) Aggressives Kaloriendefizit: Du willst so schnell wie möglich Fett verlieren, aber wenn möglich Muskelmasse aufrecht erhalten. Mögliche Heißhungerattacken sind gut möglich, deshalb empfehle ich dir diesen Weg nicht in deiner ersten Diät zu gehen.

    Ziehe von deinem Kalorienumsatz -500kcal ab.

    2) Moderates Kaloriendefizit: Der wahrscheinlich beste und gesündeste weg. Wenn es dir nicht schnell genug geht, kannst du das Defizit immer noch vergrößern.

    3) Kleines Kaloriendefizit: Du willst dein Gewicht größtenteils halten und nur langsam nach und nach Gewicht verlieren.

    Die Dauer der Diät wird letztendlich bestimmt durch die Schnelligkeit des Fettverlustes. Verliert man schnell Gewicht, muss man natürlich keine 3 Monate am Stück diäten. Schnell meint damit -0,5kg pro Woche. Aber Vorsicht: zu schneller Gewichtsverlust ist oft ein Indikator für Muskelverlust. In diesem Fall sollte man ein paar Kalorien draufschlagen, denn Muskeln sind das Letzte, was man in einer Diät verlieren will.

    Es ist gesünder und auch nachhaltiger langsam, dafür stetig Gewicht zu verlieren. 0,25-0,5kg pro Woche sind ideal. Solltest du auf ein Plateau stoßen und damit meine ich, dass sich 2 Wochen lang gar nichts tut, kannst du ein paar Kalorien abziehen. Fang erst mal mit weiteren -50kcal an und schaue, ob sich etwas bewegt.

    Du solltest für eine Diät mindestens 12 Wochen ins Auge fassen. Am beste wären 20 Wochen.

    Ein paar Worte zum Thema wiegen: natürlich sollte man seinen Gewichtsverlauf messen und aufschreiben. Dazu sei aber gesagt, dass das Körpergewicht an einem Tag extrem schwanken kann. Deshalb mach dich nicht verrückt, wenn die Waage einmal ein-zwei Kilo mehr anzeigt. Beobachte den Trend über eine Woche, um wirklich eine Veränderung festzustellen. Selbst über eine Woche hinweg, kann man noch keine verlässliche Aussage treffen. Ich habe bei mir selbst schon Schwankungen von 2kg vom einen auf den anderen Tag festgestellt.

    „Makros“ steht für „Makronährstoffe“ und meint: Eiweiß, Kohlenhydrate und Fett. Währen Eiweiß und Kohlenhydrate beide 4kcal pro Gramm haben, hat Fett 9kcal pro Gramm. Beim „ausrechnen der Makros“ geht es darum, für sich selbst die perfekte Relation zwischen diesen drei Nähstoffen zu finden. Jeder Mensch spricht auf eine unterschiedliche Makroverteilung optimal an. Die einen Vertragen hohe Mengen an Kohlenhydrate sehr gut, aber dafür weniger Fett. Bei anderen ist es genau umgekehrt.

    Auch hier muss jeder für sich das Optimum finden, aber es Messwerte für einen Ausgangspunkt:

    Ein Beispiel: Ich wiege ca. 80kg, habe einen Kalorienverbrauch von 2.500kcal und möchte ein Defizit von 350kcal fahren. Ich nehme also 80kg x 2g Eiweiß und bekomme 160g Eiweiß pro Tag heraus. Da 1g Eiweiß = 4kcal hat, sind das pro Tag 640kcal aus Eiweiß. Ich brauche 80g Fett (1g pro Kilogramm Körpergewicht), was 80g x 9kcal = 720kcal hat. Jetzt habe ich aus Eiweiß und Fett insgesamt (640+720) 1.360kcal. Fehlen noch Kohlenhydrate. Hier nehme ich einfach die Differenz aus Kalorienverbrauch (-Defizit von 350kcal) und Kalorien aus Eiweiß + Fett, also 2.150kcal minus 1.360. Heraus kommen 790 Kalorien. Diese teile ich durch 4, da 1g Kohlenhydrate 4kcal haben, und bekomme 197,5g Kohlenhydrate heraus. Demnach kann ich pro Tag 2.150kcal aus 160g Eiweiß, 197,5g Kohlenhydrate und 80g Fett essen.

    Du solltest im Laufe der Zeit verschiedene Verteilungen ausprobieren, zum Beispiel mehr oder weniger Kohlenhydrate, oder sogar weniger Fett. ABER: dieser Schritt sollte erst in der nächsten Diät gemacht werden. Auf keinen Fall solltest du unruhig werden und nach zwei Wochen Diät deine Makros ändern, weil du denkst es passiert nichts. Fettabbau kann sehr plötzlich passieren, nachdem sich lange gar nichts getan hat. Also Nerven bewahren ;-).

    Da du jetzt deinen Kalorienverbrauch und deine Makros kennst, musst du daraus nur noch Mahlzeiten machen und fertig ist die Diät ;-). Dabei kannst du von dem ausgehen, was du gerne isst und wie oft.

    Wie oft du am Tag isst, spiel keine Rolle. Wenn du gerne 4x am Tag isst, nimmst du deine Kalorien und Makros und teilst sie durch 4. In meinem Beispiel wären das (2.150kcal / 4) 537,5kcal, (160g / 4) 40g Eiweiß, (197,5g / 4) ungefähr 50g Kohlenhydrate und (80g / 4) 20g Fett pro Mahlzeit. Mit Hilfe einer App wie FDDB oder MyFitnessPal kann ich nun passende Mahlzeiten daraus stricken.

    Die Ausgangslage kann zum Beispiel sein was man gerne isst. Ich frühstücke zum Beispiel gerne Haferflocken. Also schaue ich, wie viel Gramm ich davon essen kann, um ungefähr 50g Kohlenhydrate zu haben. Da noch Milch hinzukommt (mit Wasser schmecken sie einfach nicht so gut), muss man noch etwas Platz lassen. Laut App sind das ungefähr 70g, da 100g Haferflocken 58,7g Kohlenhydrate haben. Da Haferflocken jedoch nicht nur aus Kohlenhydraten bestehen, muss ich auch die Eiweiße, Fette und Kalorien mit 0,7 multiplizieren. Demnach komme ich auf 260kcal, 9,5g Eiweiß, 41g Kohlenhydrate und 5g Fett. Nun muss ich nur noch schauen, dass ich die Eiweiße und Fette auffülle und fertig ist die Mahlzeit. Nehmen wir noch 200ml Milch hinzu, sind das nochmal 96kcal, 6,8g Eiweiß, 9,6g Kohlenhydrate und 3g Fett. Insgesamt sind wir nun bei 356kcal, 16g Eiweiß, 50g Kohlenhydrate und 14,5g Fett. Wie ihr seht, rechne ich die Werte nur grob aus. Macht euch hier nicht verrückt, Milligramm zählen bringt keinen weiter. Nun brauche ich noch rund 180kcal, 24g Eiweiß und 5,5g Fett. Ich könnte jetzt noch 25g Whey von Optimum Nutrition reinpacken (93kcal, 19,5g Eiweiß, 1,5g Kohlenhydrate und 1,g Fett). Dann wäre ich insgesamt bei 449kcal, 35g Eiweiß, 51g Kohlenhydrate und 15,5g Fett. Für die restlichen 4,5g Fett könnte ich noch 10g Mandeln (59kcal, 2g Eiweiß, 0,5g Kohlenhydrate, 5,5g Fett) in das Müsli mischen. Nun bin ich bei 508kcal, 37g Eiweiß, 51,5g Kohlenhydrate und 20g Fett. Passt ;-).

    Die restlichen Mahlzeiten kann man nun nach einem ähnlichen Muster aufbauen. Man kann die Makros auch individuell auf die Mahlzeiten verteilen, sie müssen nicht für jede gleich groß sein. Wichtig ist nur, dass man sich einen Ernährungsplan zusammenstellt und diesen befolgt. Dann kann eigentlich nichts mehr schief gehen.