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Zu viel Wasser ist gefährlich: Bei Mutproben und Wett-Trinken mit Wasser sind schon mehrfach Menschen zu Tode gekommen. Wer innerhalb von drei Stunden fünf oder sechs Liter Wasser trinkt, zerstört seinen Salz-Haushalt und überfordert den Körper.

Es sollte ein großer Spaß sein: Im Januar 2007 veranstaltet ein kalifornischer Radiosender ein Wasser-Wett-Trinken. Erster Preis ist eine Computer-Spielekonsole mit Sportprogramm. Die Aufgabe ist skurril: Die Teilnehmer sollen für die Dauer der Sendung so viel Wasser trinken, wie sie können und dabei ihren Urin einhalten. Wer am meisten trinkt, am meisten Wasser trinkt und seinen Urin einhält, ohne in die Hose zu machen oder sich zu übergeben, bekommt das 250 Dollar teure Gerät.

Auch die 28-jährige Jennifer Strange ist dabei. Sie hat drei Kinder und will ihnen die Konsole schenken. Das Wett-Trinken, auch ein beliebter Spaß unter amerikanischen College-Studenten, kommt ihr leicht vor. Sie hält gut mit und hat Chancen auf den Sieg – doch gegen Ende, nach etwa drei Stunden, wird ihr übel und sie hat Kopfschmerzen.

Die Moderatoren scherzen über sie und verulken die Teilnehmer, von denen einige geschwollene Bäuche und Kopfschmerzen haben. Eine Hörerin meldet sich per Telefon und wird in die laufende Sendung geschaltet. Sie warnt vor einer Wasservergiftung – doch auch jetzt unternehmen die Moderatoren nichts. Sie berufen sich auf die Teilnahmebedingungen: Alle Kandidaten mussten vorher schriftlich bestätigen, dass sie freiwillig und auf eigene Verantwortung mitmachen. Jennifer Strange kommt schließlich auf den zweiten Platz, innerhalb von drei Stunden trinkt sie vermutlich fast acht Liter. Mit einem Trostpreis verlässt sie den Sender, doch bei der Arbeit erscheint sie nicht. Stattdessen meldet sie sich im Büro für den Rest des Tages ab und sagt, sie sei krank - fünf Stunden nach der Sendung ist sie tot. Die Ursache: Wasservergiftung.

Die Wasservergiftung ist ein unter Medizinern bekanntes Problem. Bei einem Übermaß an Wasser in kurzer Zeit wird der Körper buchstäblich überflutet. Etwa zwei bis maximal drei Liter über den Tag verteilt, also im Zeitraum von etwa 16 Stunden, reichen absolut aus. Wer fünf und mehr Liter in wenigen Stunden aufnimmt, bringt seinen Salzhaushalt durcheinander: In allen Körperzellen und auch im Zellzwischenraum sind Wasser, Salze und Mineralstoffe, die die Zellen für ihre Funktion brauchen, so genannte Elektrolyte. Besonders wichtig sind Natrium und Kalium. Kommt in kurzer Zeit zu viel Wasser ins Gewebe, strömt es schnell in die Zelle ein. Denn dann besteht ein Unterschied in der Salzkonzentration zwischen dem Wasser außerhalb und innerhalb der Zelle. Dieses Gefälle wird aus physikalischen Gründen ausgeglichen – Flüssigkeiten streben nach einer gleichmäßigen Konzentration von gelösten Stoffen. In die Zelle strömt mehr Wasser ein, als sie verkraften kann, es verringert sich die Salzkonzentration.

Das kann zu Herzrhythmusstörungen führen, und die Nieren hören irgendwann auf zu arbeiten. Denn weil die Salzkonzentration im ganzen Körper sinkt, stellt der Organismus auf ein Notprogramm um: Bloß keinen Urin produzieren, damit nicht noch mehr Salze verloren gehen! Schließlich gerät auch der Kopf unter Druck: Wasser sammelt sich im Hirngewebe an. Für das Gehirn ist die Überschwemmung besonders kritisch, denn der knöcherne Schädel lässt keinen Platz zum Ausdehnen. Deshalb treten bei einer Wasservergiftung Kopfschmerzen auf. Gleichzeitig führt der Hirndruck zu einem Lungenödem, die Lungenbläschen füllen sich mit Wasser, Atemnot ist die Folge. Das Wasser im Gehirn löst Schwindel, Erbrechen und Krämpfe aus - in schweren Fällen kommt es zum Koma bis hin zum Tod.

An der TU München kennen die Sportmediziner diese Gefahr: Wasservergiftungen kommen bei Ausdauersportlern vor. Vor allem unerfahrene Läufer trinken öfter über den Durst. Dr. Johannes Scherr betreut viele Marathonläufer und Triathleten: "Bei einem mittelgroßen Marathon von ungefähr 10.000 Läufern kommt es bei einem Drittel, also 3000 Leuten, zu messbaren Störungen durch zu viel Wasser. Bei 50 davon kommt es sogar zu lebensbedrohlichen Veränderungen. Manche müssen auf die Intensivstation und künstlich beatmet werden. Gerade Anfänger sind einfach nicht richtig informiert. Die meinen, sie müssten für so einen Lauf auf Teufel kommt raus trinken. Aber das ist falsch."

Beim Marathon verliert der Läufer zwischen einem halben und anderthalb Liter Wasser und bis zu 3 Gramm Salz pro Stunde – je nachdem, wie heiß es ist, wie stark man schwitzt und wie lange man läuft. Daher müssen die Sportler sowohl vor dem Wettkampf als auch während des Laufes zwischendurch trinken. Doch manche glauben, dass sie Zeit sparen, indem sie vorher schon sehr viel trinken, andere wollen bei Hitze ihre Körpertemperatur absenken, indem sie möglichst viel während des Laufs trinken – beides funktioniert nicht und kann den Elektrolythaushalt gefährden. Dr. Scherr und seine Kollegen betreuen auch viele Läufer beim jährlichen Münchner Marathon und haben 2008 besonders auf das richtige Trinken hingewiesen – Trinktraining nennen sie das.

Wie viel Wasser man verliert und wie viel man wirklich braucht, lässt sich am Körpergewicht ermitteln: vor sollten die Läufer auf die Waage steigen. Da ein Liter Wasser ein Kilo wiegt, bedeutet ein Kilo weniger auch einen Wasserverlust von einem Liter. Doch der muss gar nicht voll ersetzt werden – es ist sogar besser, mit einem leichten Defizit aus dem Lauf herauszugehen: „Optimal ist es, wenn man sogar ein bisschen Gewicht – also Wasser – verliert, ungefähr ein Pfund. Dann ist gewährleistet, dass man nicht zu viel trinkt. Also braucht man gar nicht alles zu ersetzen, geschweige denn, im Übermaß auf Vorrat trinken und mit einem höheren Ausgangsgewicht zurückkommen. Wenn man das Trinktraining richtig macht, kann man sein Durstgefühl einschätzen und weiß dann, wann es genug ist.“

und setzen uns noch ziele ich habe auch noch so viel vor im leben,

kommt bestimmt und deinen Papa geht es dann wieder besser und er kann auf sein Bike

erst mal zu deiner frage mit Kreon kenn ich mich leider nicht aus,

vieleicht kennt sich Thomas damit aus,wenn er mit liest wird er bestimmt etwas dazu schreiben.

im krankenhaus Pepeln sie ihn schon wieder auf da ja dein papa den willen hat wieder gesund zu werden.ja dein papa muss wirklich ein starkes herz haben

minus 21 grad nur gut das ich nicht raus muss

Wie ich sehe ist dein Papa da wo Er jetzt ist, richtig gut aufgehoben und soweit ich das beurteilen kann wird Er dort richtig gut versorgt.

Sein Problem war, dass er immer zu den Mahlzeiten getrunken hat, dies hat er seit heute eingestellt.

nun zu deiner Frage mit der Nahrung kann ich dir leider nur von meinen

durchfall und mein Blutdruck war zu der zeit auch im keller und mir war

schwindelig da ich die meiste zeit nur im bett lag da es mir sehr schlecht ging

Magen da ist das ja mit der Nahrung wieder etwas anders.

und noch was ich freu mich immer riesig wenn du schreibst und ich von dir

Bis zu 30x sollten Sie jeden Bissen kauen. Dadurch speicheln Sie den Speisebrei gut ein

Es ist sehr schwierig zu sagen, was Er essen kann und was nicht, vielmehr geht es darum heraus zu bekommen was am besten vertragen wird und da gibt es kein Patentrezept vom Prinzip her kann Er alles Essen, es kommt auf die Dosierung an.

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Für Tropfen-/Birnenförmige Sitzsäcke bereitet die Berechnung des benötigten Volumens immer wieder Kopfzerbrechen.

Stellen Sie sich den großen Tropfen einmal ohne die Spitze vor. Diesen Teil benötigen Sie für die Volumenberechnung. Er kann grob gesagt als Zylinderförmig angesehen werden.Es reicht für die Berechnung, wenn Sie nur das Volumen des unteren Teils berechnen, also dort, wo der größte Teil der Styroporkugeln Platz hat. Da der Sitzsack nie ganz voll gemacht werden soll, lassen wir die "Spitze" des Sitzsacks bei der Rechnung weg. Das Volumen des unteren Teils erhalten Sie durch die Formel halber Durchmesser im Quadrat mal Pi (grob x3) mal Höhe (vom Boden bis zum Spitzenbeginn) Als Spitze gilt etwa die Hälfte der Gesamtlänge des Sitzsacks.

Durchmesser an der breitesten Stelle (unten) 80cm, Länge bis zur Spitze 150cm, also wird als Höhe des unteren Teils 75cm angenommen.

Halber Durchmesser (40cm) im Quadrat x 3 x Höhe (75cm) ergibt als Volumen 360 Liter

Quadratische Kissen werden nicht bis zum maximalen Volumen gefüllt, sondern nur zu etwa 2/3. Empfehlung von kissenwelt.de: Bei festem Stoff etwas weniger als 2/3 füllen, bei elastischem Stoff etwas mehr.

Längliche Kissen können bis zu etwa 3/5 gefüllt werden.

Hundekissen sollten fast ganz gefüllt werden, da das Tier sonst nur sehr schwer wieder aus dem Kissen aufstehen kann. Bei dem hier gezeigten Kissen errechnet sich die Füllmenge daher ganz einfach aus Länge mal Breite mal Höhe.

Soll Ihr Kissen z.B. einen umlaufenden Rand haben, müssten Sie die einzelnen Volumina der Randstücke (Länge mal Breite mal Höhe) berechnen und addieren.

Runde Kissen und Sitzsäcke mit eingenähtem Seitenrand (Zylinderform)

Das Volumen berechnet sich aus der Zylinderformel: Halber Durchmesser im Quadrat x Pi (oder x3) x Höhe

berechnen jeweils Länge x Breite x Höhe und addieren dann die vier Ergebnisse.

Bei Kuscheltieren oder anderen kleinen Gegenständen, die Sie füllen möchten, bleibt Ihnen nichts anderes übrig als das Volumen abzuschätzen. Oft bekommen Sie auch Hinweise und Volumenangaben in Zeitschriften und Nähanleitungen.

Um das Volumen von Styroporkugeln abzuschätzen können Sie Milchpackungen nebeneinader legen. Die Umverapckung der Milch sollte dann aber wieder abgezogen werden.

Styroporkugeln und Schaumstoff-Flocken füllen wir in einer Folientüte, die in einem Karton aus Wellpappe versandt wird. So können wir sicherstellen, dass Ihre bestellte Ware vollständig bei Ihnen eintrifft. Falls Sie selbst Styroporkugeln zu transportieren haben, sind Sie mit einer mindestens dreifachen Folien-Verpackung gut bedient.

Halten Sie am besten ein Klebeband bereit, damit Sie es für den Fall, dass die Folie reißen sollte, sofort zur Hand haben und das Loch zukleben können. Auf diese Weise verhindern Sie, dass zu viele Styroporkugeln entweichen können. Am sichersten ist natürlich immer ein Karton.

Wenn Sie größere Mengen bestellen, kann man sich das Volumen oft bildlich nur schwer vorstellen, weshalb Kunden manchmal überrascht sind über die Größe oder "Nicht-Größe" ihres Pakets. Ein paar Maßangaben helfen Ihnen weiter, damit Sie wissen, was die Post Ihnen liefert: