Uns fällt es schwer unsere Diät in den Alltag zu integrieren. Jede kleine Unregelmäßigkeit (die Party bei Freunden, der Geburtstagskuchen im Büro, das Abendessen mit der Familie, die Auswahl in der Kantine) bringt uns aus dem Konzept und lässt uns ins alte Muster zurückfallen. Hier hilft es schon einen Plan und klare Ziele zu haben. Darüber hinaus ist es aber auch wichtig, dass wir auf solche Situation vorbereitet sind und wissen, was wir essen können und was nicht (gibt es in dem Restaurant Gerichte, die zum Ernährungsplan passen?, Kann man auf den Geburstagskuchen verzichten oder nur ein kleines stück essen und den Ernährungsplan für diesen Tag entsprechend anpassen?).

Mit unserem Ernährungskonzept Choose your Level geben wir dir auch für diese Situationen >Handlungsempfehlungen. Wir zeigen dir, wie du mit diesen Situationen umgehst ohne dich ständig erklären zu müssen oder rechtfertigen zu müssen, dass du heute gar nicht ordentlich zuschlägst

Geschmacksverstärker, Zucker und Zusatzstoffen machen uns das Leben schwer. Wir essen unbewusst jede Menge Lebensmittel mit Zuckerzusatz. Der Zucker lässt unseren Blutzuckerspiegel schwanken, was wiederum zu Heißhungerattacken und mehr Appetit führt. Geschmacksverstärker verschleiern zudem unser tatsächliches Hungergefühl und geben unserem Hirn Signale, immer mehr essen zu wollen. Wir werden förmlich süchtig.

Mit unserem Ernährungskonzept Choose Your Level erklären wir die, worauf du achten musst und welche Lebensmittel du bedenkenlos essen darfst bzw. welche Lebensmittel du eher meiden solltest

Wir meinen keine Zeit zum Abnehmen zu haben weil wir weder Sport treiben noch gesund kochen können. Und beides ist eigentlich gar nicht zwingend notwendig. 80% deiner Figur werden über deine Ernährung definiert. Gesunde Ernährung erfordert keineswegs zwingend auch mehr Zeit. Sport ist zwar ein absolut wichtiger Faktor und kann dir das Abnehmen vereinfachen (wer mehr Energie verbrennt, darf auch mehr essen), aber es ist kein Blocker keinen Sport zu treiben. Zudem gibt es durchaus auch schnelle, gesunde Rezepte, die keineswegs mehr Zeit in Anspruch nehmen.

Mit unserem Ernährungskonzept Choose Your Level zeigen wir die Möglichkeiten auf trotz wenig Zeit dein Wunschgewicht zu erreichen. Vordefinierte Ernährungspläne, Einkaufslisten und Abnehmpläne sparen dir jede Menge Zeit bei der Vorbereitung. Effiziente, gesunde Rezepte ohne großen Aufwand geben wir zudem die Möglichkeit mit Choose Your Level gesund und lecker zu kochen ohne viel Zeit investieren zu müssen.

Mit Beginn einer Diät sind wir hochmotiviert und versuchen lieber etwas weniger zu essen. Dabei achten wir vor allem auf die Menge, jedoch nicht zwingend auch auf die Kaloriendichte. Um den Stoffwechsel während einer Diät nicht unnötig zu verlangsamen, ist es wichtig nach wie vor sich satt zu essen. Hierfür sind ausreichend Ballaststoffe und viel Wasser wichtig.

Vermutlich kommen vielen von uns die oben genannten Problem bekannt vor. Obwohl wir uns ständig vornehmen abzunehmen, finden wir einfach keinen richtigen Anfang. So wirklich kann man es letztlich aber auch kaum einem verübeln. Die wenigsten unter uns sind ausgebildete Ernährungsberater und die wenigsten von uns haben Interesse daran, Ernährungsberater zu werden. Insofern haben die wenigsten von uns Lust sich tatsächlich intensiver mit dem Thema Ernährung und Gesundheit auseinanderzusetzen. Doch nur wer ein gewisses Grundverständnis für dieses Thema entwickelt, wird langfristig auch abnehmen und sein Wunschgewicht halten. Mit Choose Your Level vermitteln wir genau dieses Grundverständnis von Ernährung und Gesundheit auf spielerische Art und Weise. Wir sprechen mit mini-Hörbüchern, Bildern, kleinen Aufgaben, Arbeitsblättern und Co unterschiedliche Sinne an, um so auf einfache Art und Weise ein gewisses Basiswissen zum Thema Abnehmen zu vermitteln. Gleichzeitig geben wir Struktur vor und span style=“color: #70af1a;“>unterstützen durch Hifsmittel (Tools und Rechner) den gesamten Abnehmprozess. Durch vielseitige Aufgaben und kleine Challenges wird es auf dem Weg zur Wunschfigur nicht langweilig!

Abnehmen kann so einfach sein, wenn Du diese wichtigen Prinzipien befolgst. Ich halte Dich auf dem Laufenden über tolle neue Tips für eine gesunde Ernährung!

Mehr als je zuvor ist heute die Keine Kohlenhydrate Diät bekannt und beliebt. Vor allem stark übergewichtige Menschen greifen gerne auf die „Keine Kohlenhydrate Diät“ zurück, da sie sehr gute Ergebnisse erzielt und leicht einzuhalten ist.

Jedoch sind übergewichtige Menschen nicht die einzige Zielgruppe. Auch zur Gewichtskontrolle ist diese Diätform gut geeignet. Wer während irgendwelcher Feiertage ein wenig zugenommen hat, kann auf gesunde Weise und in relativ kurzer Zeit dieses Gewicht auch wieder loswerden.

Die Keine Kohlenhydrate Diät hat zwar viele Vorteile, jedoch auch einige Nachteile. Mit den folgenden Listen können Sie sich einen schnellen Überblick verschaffen.

  • Sport nicht nötig: Einer der Hauptpunkte ist, dass Sport nicht dringend nötig ist, um mit der Keine Kohlenhydrate Diät erfolgreich sein zu können. Dies ist vor allem dann wichtig, wenn man keine Zeit für Sport hat oder einfach keine Lust darauf hat.
  • Kein Hunger: Mit der Keine Kohlenhydrate Diät kann man sich immer satt essen. Große Portionen und Nachschlag sind erlaubt
  • Mehl: Produkte, die mit Mehl hergestellt werden, sind während der Keine Kohlenhydrate Diät leider nicht erlaubt. Das bedeutet Brot, Pizza und Nudeln aber auch Kuchen und Gebäckstücke.
  • Keine Süßigkeiten: Besonders Naschkatzen werden zumindest anfangs ein Problem haben, wenn sie die Keine Kohlenhydrate Diät beginnen, denn Süßigkeiten sind absolut tabu.
  • Die Keine Kohlenhydrate Diät ist möglicherweise die einfachste Diät, die Sie finden können, denn Sie erfordert nicht viel Wissen. Sie müssen keine Ernährungskunde studieren, um zu verstehen, welche Lebensmittel erlaubt sind, und welche nicht.

    Fast jedes Gemüse ist in der Keine Kohlenhydrate Diät erlaubt. Je mehr grünes Gemüse Sie wählen, desto besser ist das Ergebnis, denn grünes Gemüse (Spinat, Salat, Zucchini, grüne Bohnen, etc.) enthält besonders wenige Kohlenhydrate. Jedoch sind auch andere Gemüsesorten völlig in Ordnung und Sie dürfen davon so viel essen, wie Sie möchten.

    Ausnahmen sind: Mais, rote Bohnen, Erbsen, Kartoffeln.

  • In der kurzen Frist können verhaltensverändernde Interventionen (z.B. eine Art von „Coaching“, wo den Leuten erklärt wird, wie sie die Diät am besten durchführen und worauf sie achten sollten) den Gewichtsverlust um -3,23 kg verbessern [1][2].
  • In der langen Frist hat die Verhaltensveränderung keinen signifikanten Einfluss mehr, dafür aber Sport, mit dessen Hilfe -2,13 kg zusätzlich verloren werden können; dies gilt diätunabhängig [1][2].
  • Die nachfolgende Grafik zeigt den möglichen Gewichtsverlust der beiden effektivsten Methoden (Low Carb und Low Fat) bei den jeweiligen Zeitmarken (6 und 12 Monate).

    Am Ende machen Low Carb und Low Fat das Rennen, wenn es um den potenziell größtmöglichen Gewichtsverlust geht. (Bildquelle: Examine Resarch Digest Issue 1 (2014))

    Wie ich zu Beginn bereits gesagt habe, ist die Übertragung der Studienergebnisse in der Realität ein wenig komplizierter. Da eine Vielzahl von Faktoren bei der Gewichtsabnahme eine Rolle spielen (darunter auch das Individuum selbst) lässt sich eine pauschale Antwort auf diese Frage nicht geben. Innerhalb der Studie waren die Unterschiede zwischen den Diätformen nicht besonders groß, wenn man einzelne Diäten miteinander verglichen hat.

    Anders formuliert: Nur weil ich mit einer Low Carb Diät 10 Kilogramm abgenommen habe, bedeutet das nicht automatisch, dass du genauso viel schaffst. Es ist schwierig solche Ergebnisse zu generalisieren.

    Du solltest auch im Hinterkopf behalten, dass einige der Diätformen in den Studien unter Umtständen nicht zu 100 % identisch mit den Originalkonzepten sind. Menschen neigen dazu die Regeln hier und da zu biegen und zu brechen: Der Eine hält sich strikt an die Vorgaben, während der Andere die Richtlinien nur zur Orientierung nutzt. Einer macht jede Woche einen Schummeltag („Cheat Day“), der eine isst die ganze Zeit „clean“ – usw. usf.

    Die berücksichtigten Studien wurden mit entsprechend Übergewichtigen und fettleibigen Personen durchgeführt – dies bedeutet auch, dass die Ergebnisse ggf. nicht auf schlanke, durchtrainierte Athleten und Sportler zutreffen müssen, auch wenn ich an dieser Stelle zugeben muss, dass es genau jene extremen Diätansätze sind, die z.B. von Kraftsportlern verfolgt werden (entweder temporär oder durchgehend).

    Ich kenne viele, die auf eine ketogene Ernährung schwören und ich kenne mindestens ebenso, die ihre Hand für High Carb ins Feuer legen würden. Dazwischen herrscht oft eine große Kluft, doch das heißt nicht, dass man mit moderaten Methoden nicht an sein Ziel kommt. Auch hier gibt es genügend Beispiele aus der Praxis.

    Falls du (erfolgreich) abnehmen möchtest, dann kommst du wohl um eine Diät nicht herum. Schließlich hat es auch seine Gründe, wieso du in deiner augenblicklichen Situation (Rettungsringe, anyone?) steckst. In der Regel steigen die Pfunde, wenn die Kalorienzufuhr nicht deckungsgleich mit dem Kalorienverbrauch ist – oder anders formuliert: Wenn du Wochen, Monate und Jahre mehr isst (in Form von Lebensmitteln, die Energie enthalten), als dein Körper verbraucht, dann werden Überschüsse in Form von Körperfett für die „schlechten Zeiten“ eingelagert.

    Die Metastudie hat insofern eine begrenzte Reichweite, als dass sie nur 11 von hunderten und möglicherweise tausenden Diätkonzepten berücksichtigt hat, weshalb eine pauschale Überlegenheit einer Diät gegenüber der anderen nicht zwangsweise gegeben ist.

    Das Ergebnis lehrt uns auch, dass Modifikationen unseres Verhaltens und sportliche Betätigung positive Faktoren darstellen, welche eine Gewichtsreduktion begünstigen und die verlorene Anzahl an unliebsamen Pfunden erhöhen können. Sport alleine – also ohne Ernährungsumstellung – wird dich langfristig allerdings nicht zum Erfolg bringen (das haben wir hier ja schon ausführlich besprochen).

    Vielleicht hast du ja schon gemerkt, dass wir die ganze Zeit von Gewichtsverlusten reden. Gewichtsverlust und Fettverlust ist nicht zwangsweise dasselbe (ist es eigentlich nie): Du kannst dein Gewicht reduzieren, indem du Fett und/oder Muskeln verlierst. Den meisten Menschen ist das im Prinzip egal, denn sie sehen nur die Zahl auf der Waage und wollen, dass sich diese nach unten korrigiert. Als trainierender Sportler weißt du es natürlich besser, denn dein Ziel besteht darin Fettverlust zu maximieren und Muskelverlust zu minimieren.

    Da es in dieser Studie nicht um Bodybuilder ging, die obsessiv mit Muskeln beschäftigt sind, wird hier auch nicht zwischen Fett - und Muskelverlust unterschieden, auch wenn ich sicher bin, dass einige der untersuchten Studien die Körperzusammensetzung berücksichtigt haben.

    Sofern du all diese Punkte berücksichtigst und auch die begrenzte Reichweite der Studienergebnisse verstehst, so lässt sich die vorsichtige Formulierung tätigen, dass Low Carb oder Low Fat Ansätze zu jenen Diätformen gehören, welche die „größte Rendite“ (na, eigentlich ist es ja ein Verlust, aber was solls) „abwerfen“.

    Wichtig: Wir reden hier aber nur vom Gewicht, wo sicherlich auch einiges an Fett dabei ist, aber eben nicht nur.

    Ich hatte aber bereits an anderer Stelle erwähnt, dass solche extremen Konzepte nicht jedermanns Sache sind. Anekdotisch scheint die High Carb / Low Fat Methode für Muskelfreaks und trainierendes Volk sehr gut zu funktionieren, wenn es darum geht einen Kompromiss zwischen Gewichtsverlust (Fettverlust) und einer Aufrechterhaltung der Trainingsintensität zu gewährleisten.

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    Das Ziel einen insgesamt flachen Bauch zu haben und durch Abnehmen Bauchfett loszuwerden, kann dann tatsächlich in s Gegenteil umschwenken. Statt das Bauchfett loszuwerden, begünstigt man die Bildung eines kleinen Bäuchleins im unteren Bauchbereich.

    Um dies zu vermeiden, sollte man sich nicht einseitig auf eine bestimmte Übung ausschließlich konzentrieren.

    Um das Problem zu vermeiden, bieten sich Liegestütze an, die in Kombination mit Sit-ups und Crunches im Training durchgeführt werden sollten.

    Für die Liegestütze legt man sich bäuchlings auf den Boden. Dabei richtet man sich flach wie ein Brett auf. Die Handflächen werden dazu genutzt, um sich auf dem Boden aufzustützen.

    Die Bauchmuskeln müssen angespannt werden. Nun muss der Körper so weit abgesenkt werden, dass mit der Nase der Boden berührt wird. In diese Position gilt es bei gestreckten Armen und mit angespannten Bauchmuskeln ein paar Sekunden auszuharren. Nach ein paar Sekunden (man zählt am besten bis zehn) werden die Arme durchgedrückt und man kehrt in die Ausgansposition zurück.

    Die Liegestütze sollten zehn bis zwanzig Mal wiederholt werden. Vorteil diese Übung ist, dass sie dabei auch den Rücken, Arme und Beine trainieren und ebenfalls Bauchfett abnehmen, und dies am ganzen Bauch.

    Bauchfett ist nicht nur ein kosmetisches Problem, es ist auch insgesamt extrem ungesund. Denn das Bauchfett ist nicht nur das Fett, das wir als unschöne Fettröllchen oberflächlich wahrnehmen.

    Dieser Teil des Bauchfetts ist noch der harmlose Teil. Viel mehr Gefahren birgt das sogenannte viszerale Bauchfett. Das viszerale Bauchfett ist das Fett, das nicht direkt unter der Haut sitzt, also subkutan angesiedelt ist, sondern sich um die inneren Organe herum absetzt.

    Das viszerale Bauchfett umgibt Organe wie Bauchspeicheldrüse und Leber und vergrößert unseren Bauchumfang. Im Gegensatz zum oberflächlichen, subkutanen Bauchfett ist diese Art des Fetts auch aktiv, d.h. es setzt im Gewebe Fettsäuren frei, schüttet Hormone aus und sondert zudem entzündungsfördernde Botenstoffe aus.

    Konsequenzen, die sich daraus ergeben sind u.a. ein steigender Blutzuckersiegel und eine Beeinflussung der Blutfettwerte.

    Einen Teil der freigesetzten Fettsäuren kann über das Blut verarbeitet werden, doch der große Rest verbleibt in der Leber. Geht man nicht aktiv gegen das Bauchfett vor, ist unweigerliche Folge eine Leberverfettung.

    Man geht davon aus, dass fast 95% aller Menschen, die unter starkem Übergewicht leiden, eine Fettleber haben.

    Und auch die eben angesprochenen freigesetzten Hormone und entzündungsfördernden Substanzen wirken sich negativ auf unseren Körper aus. Sie bewirken u.a., dass unter dem Einfluss von Insulin der Zucker weniger effektiv in die Zellen gefördert werden kann.

    Das Ergebnis: eine Insulinresistenz und somit Diabetes mellitus.

    Was besonders erschreckend ist, ist die Tatsache, dass Personen, die über viel Viszeralfett verfügen, ein deutlich höheres Risiko haben, an Alzheimer, Demenz und verschiedenen Krebsarten zu erkranken als Personen, die zwar übergewichtig sind, aber weniger Viszeralfett angesetzt haben. Dies haben neueste Studien belegt.

    Wie man sieht: Bauchfett ist tatsächlich nicht ein rein kosmetisches Problem, sondern kann sich ausgesprochen negativ auf unsere Gesundheit auswirken.

    Gezielt am Bauch abnehmen – mit diesen 5 Tipps kommen Sie Ihrem Traum vom flachen Bauch schnell näher